Tag 028: Rückflug nach Frankfurt

Unsere Nacht war um 05:15 Uhr zu Ende, da wir für 05:45 Uhr am Abend vorher über Uber ein Taxi bestellt hatten und dieses auch von einem Fahrer bestätigt wurde. Wir packten unsere letzten Sachen zusammen und verliessen um 05:40 das Hotel und gingen vor zur nahe gelegenen Strasse. Die App zeigte uns an, das der Fahrer 15 min entfernt sei und gleich käme. Dummerweise bewegte sich das angezeugte Fahrzeug keinen cm auf der Karte. Um kurz vor 06:00 Uhr rief Ursula kurzerhand den Fahrer an, und wie wir bereits vermutet hatten, weckte ihn. Auf die Frage wo er bliebe grummelte er ob wir wüssten, wo unser Hotel liege und es sei ihm für die Entfernung zu wenig Geld. Wieso nimmt er die Fahrt dann an? Wir legten auf und stornierten die Fahrt. Da über Uber sich kein Fahrzeug finden ließ, versuchten wir es mit Pick-me (Uber Clon), wo wir auch einen Fahrer bekamen. Dieser rief allerdings 30 Sekunden später an und fragte wo das Hotel sei. Unsere Erklärung verstand er nicht, also legten wir auch hier wieder auf. So langsam lief uns die Zeit davon, da unser Flieger für 08:20 Uhr geplant war.

Gott sei Dank tauchte in diesem Moment ein TukTuk auf, weches ich beherzt anhielt. Der Fahrer wollte zwar für die paar Kilometer einen ziemlich unverschämten Preis, aber es war uns egal, wir handelten nicht mal. Dafür bekamen wir eine wirklich rasante Fahrt geboten. Der Fahrer war anscheinend ein Verwandter von Nikki Lauda er bretterte mit 60 km/h durch Negombo und bremste an manchen Stellen recht waghalsig.

Um kurz vor 07:00 Uhr kamen wir am Flughafen an. Der Check-In ging ziemlich zügig und um kurz nach 08:00 Uhr saßen wir bereits im Flieger. Flug AI 282 startete schließlich um 08:30 Uhr. Der Flug verging schnell und das Essen an Board war eine Katastrophe.

Um 11:45 Uhr landeten wir in Delhi. Mit dem Bus wurden wir zur Ankunftshalle gebracht. Uner Boarding für Flug AI 121 sollte um 12:35 Uhr starten. Der Security Check ging relativ schnell vonstatten, obwohl die Sicherheitsleute nicht sicher waren, ob das große Glas Nutella, das der Brite vor uns nun Eine Flüssigkeit ist oder nicht. Am Ende durfte er es mitnehmen 🙂  Die Wege auf dem Flughafen waren wei und unser Gate war am Ende eines langen Korridors. Nach 10 min kamen wir pünktlich zum Boarden an. Und dann saßen wir 2 Stunden im Fliedger und wartetetn. Eigentlich sollte unser Flieger um 13:35 Uhr starten. Da wir aber noch auf einige Passiere aus anderen Fliegern warten mussten, hatten wir Verspätung.

Flug AI 121 startete schlußendlich um 14:50 Uhr. der Flug an sich war langweilig. Das Entertainment Programm Von Air India war nicht gerade der Brüller. Die Meisten Filme waren bereits mehrere Jahre alt und es gab nur wenige. Also machte ich mich an meinen Laptop und arbeitete ein wenig.

Um 19:00 Uhr landeten wir schließlich mit einer Stunde Verspätung in Frankfurt. Und pünktlich zur Landung fing es an zu regnen.  Unsere Rücksäcke ließen diesmal ein wenig auf sich warten, es fat fast eine Stunde gebraucht, bis sie auf dem Band auftauchten. Leider muverspassten wir dadurch den Bus, der uns zu unserem Auto in Kelsterbach bringen sollte. Also hieß es 30 min warten. Gegen 21:15 kamen wir endlich am Auto an, sprangen rein, kauften noch kurz bei Edeka ein und ab ging es nach Hause.

Um 22:15 Uhr waren wir wieder daheim und wurden von 2 unserer 3 Vierbeiner mehr oder minder euphorisch begrüsst.

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Tag 027: Entspannen in Villa Hundira – Extreme

Heute haben wir ein wenig ausgeschlafen. Die Nacht war nicht so erholsam wie die letzten, da unsere Klimaanlage zwar Luft rausblies, aber leider nicht kühlte. Nach einem gemütlichen Frühstück gingen wir umgehend in die Entspannungsphase über.

Ich saß auf erhöhtem Posten und genoß die Ausssicht über die Bäume.

Arbeitsplatz mit genialer Aussicht

Arbeitsplatz mit genialer Aussicht

Und ließ Ursula hier die Seele baumeln, drehte einige Runden im Pool und genoß die Sonne.

Entspannung 3.0

Entspannung 3.0

Gegen 17:00 Uhr machten wir uns langsam auf in unser Zimmer um für dem morgigen Heimflug unsere Rucksäcke zu packen.

Nach einem letzten Abendessen genossen wir auf der Terasse noch einmal die Aussicht, bevor wir relativ früh ins Bett gingen, da für uns um 05:15 Uhr die Nacht zu Ende sein sollte.

Mußte also morgen früh nur noch der Uberfshrer komen…

 

Tag 026: Negombo und Entspannen in Villa Hundira Teil II

Heute morgen waren wir erneut früh wach und wollten nach einem kurzen Frühstück auch früh aufbrechen, um der größten Hitze zu entgehen. Eigentlich! Beim Frühstück wurden wir dann vom Eigentümer des Hotels angesprochen, einem älteren Herrn mit dem Namen Rolf, der mit uns ein kleines Schwätzchen halten wollte. Rolf war ursprünglich aus Skandinavien, hat 25 Jahre in den USA gelebt, bevor er dann vor 20 Jahren mit seiner Frau, die aus Sri Lanka stammte, nach Negombo gezogen ist und den ganzen Komplex geplant und aufgebaut hat. Eigentlich für seine 6 Kinder, welche aber mittlerweile in aller Welt verstreut wohnten.

Während des Gesprächs musste Ursula, wie bei Ihr morgens üblich, einige Male husten, was Rolf zum Anlass nahm, Ihr ein Hausmittel aus Sri Lanka bringen zu lassen. Dieses „Hausmittel“ bestand aus 15 ml Arrack und 100 ml heißem Wasser. Nun ja, geschmeckt hat es allerdings wie Medizin, hatte es aber auch in sich. Arrack ist nämlich ein Schnaps, der aus der Kokusnussblüte gewonnen wird und mal eben 34% Alkoholgehalt hat. Dem entsprechend leicht fühlte Ursula sich, als wir nach Negombo aufbrachen.

Wir liessen uns mit dem Taxi zu einem der beiden Fischmärkte in Negombo bringen. Hier war nicht mehr viel los, ausser, dass sich die Raben um die übrig gebliebenen Fischköpfe stritten, diese mit in die Luft nahmen und dann fallen ließen, so daß man aufpassen musste, um von diesen nicht getroffen zu werden.

Fischerboot

Fischerboot

Weiter ging unser Spaziergang zum Dutch Canal, einem Kanal, der die Lagune mit dem Meer verband.

Dutch Canal

Dutch Canal

Hier hatte man die Gelegenheit mit kleinen Booten eine Tour auf dem Kanal zu machen. Allerdings stank es ziemlich und sah sehr vermüllt aus, so daß wir es gelassen haben.

Entlang des Kanals ging es dann weiter in Richtung des zweiten Fischmarktes.

Eingang zum Negombo Fischmarkt

Eingang zum Negombo Fischmarkt

 Hier war noch einiges los und es wurde noch rege Handel getrieben.

Lecker, lecker

Lecker, lecker

Hinter dem Fischmarkt ließen die Fischer einen Teil Ihrer Ausbeute in der Sonne trocknen, um so den in Asien sehr beliebten Trockenfisch herzustellen.

Gigantische Trockenstation

Gigantische Trockenstation

Interessanterweise hatten die Vögel an diesem Fisch keinerlei Interesse. Für diese waren die kleinen Fische, die die Fischer als letzten Rest aus Ihren Netzen puhlten, viel interessanter.

Fischer bei der Arbeit

Fischer bei der Arbeit

Zurück ging es mit dem Taxi in Hotelnähe, wo wir kurz noch Kleinigkeiten einkauften und ich ein letztes Mal einen Barbier aufsuchte.

Der Nachmittag verlieh ähnlich wie letzten auch. Ich arbeitete an meinen Folien und erledigte etwas für einen meiner Kunden, Ursula las und schlief ein wenig (der Arrack machte sich in Ihrem Magen bemerkbar).

Abends aßen wir etwas und ließen den Tag bei enem Glas Wein am Pool ausklingen. Der Tag warerneut sehr heiß und schwül. Die Twmperaturen lagen bei 32 Grad.

Tag 025: Entspannen in der Villa Hudira, Teil1

Obwohl wir uns fest vorgenommen hatten auszuschlafen, waren wir sehr früh (7:00 Uhr) wach. Die Nacht war sehr erholsam. Nach einem gemütlichen Frühstück, machten wir uns auf zu einer nahe gelegenen Apotheke, da uns auf den letzten Tagen hin noch das Mosquitospray ausging. Der Weg ging zunächst über eine leicht befahrene Strasse. An dieser lag eine kleine christliche Kirche mit einem kleinen Friedhof.

Altarraum

Altarraum

Der Friedhof war sehr interessant. Die Grabsteine an sich waren häufig sehr farbenfroh gestaltet, und die Gräber waren so aufgehäuft, dass es so aussah, als wären die Leute gerade erst begraben worden, obwohl einige bereits 30 Jahre alt waren. Aus Pietätsgründen haben wir keine Fotos gemacht.

Hinter dem Friedhof erstreckte sich direkt der Strand. Also haben wir kurz das Mosqiutospary besorgt und sind dann am Strand entlang spazieren gegangen.

Vegetation am Strand

Vegetation am Strand

Der Strand war zum Teil mit einigen flachen Felsen bedeckt und man konnte genau sehen, das nach 2 Metern das Wasser schon sehr tief war.

Dunkler Sandstrand

Dunkler Sandstrand

Touristen sah man hier keine nur ein paar Einheimische, die in Strandnähe wohnten.

Zurück im Hotel ging es flugs zu einem der beiden Pools, wo wir uns ein wenig abkühlten. Während ich an den Folien für einen Workshop arbeitete machte Ursula es sich mit einem Buch aus der Hotelbibliothek bequem. Mittags gab es einen kleinen Snack, bevor wir dann an den zweiten Pool umzogen.

Und so verging der Tag. Abends haben wir noch etwas gegessen. Ursula hatte sich eine einheimische Spezialität bestellt, die im Bananenblatt gebacken wurde.

Abendessen

Abendessen

Leider hatte Sie niche beachtet, das ein Teil des Gerichts aus Sambal bestand und so kam ihr nach wenigen Minuten der Dampf aus den Ohren. Lecker soll es trotzdem gewesen sein. 🙂

Den Abend ließen wir auf der Terasse ausklingen.

Das Wetter war heute schwülwarm bei stralendem Sonnenschein und 32 Grad.

Tag 024: Fahrt nach Colombo

Heute morgen sind wir mit dem Zug von Anuradhapura zurück nach Colombo gefahren. Da wir gehört hatten, daß in Deutschland die nächsten Wochen eine Kälteperiode bevorstand wollten wir an der Küste in der Nähe von Colombo noch in einem netten Resort etwas Sonne tanken und entspannen.

Die Station in Anarathapura war klein, aber gepflegt.

Hauptbahnhof Anuradhapura

Hauptbahnhof Anuradhapura

Der Zug sollte eigentlich 9:15 Uhr losfahren, hatte aber 15 min Verspätung. Zug 4018 war der Intercity von Jaffna nach Colombo. Aus den Erfahrungen auf der Strecke von Ella nach Kandy etwas gelernt, hatten wir uns in weiser Vorraussicht zwei Plätze in der zweiten Klasse reserviert.

Zug 4018

Zug 4018

Die Fahrt dauerte vier Stunden und wir entschieden uns kurzfristig eine Station vor Colombo an der Maradana Station auszusteigen, da uns das für die weitere Fahrt günstiger erschien.

Wieder im Einzugsbereich von Uber, nutzten wir die App, um uns ein TukTuk zum Hotel zu bestellen. Dies war zwar recht schnell da, die Weiterfahrt dauerte dafür umso länger. Dies lag zum Einen daran, dass gerade die Schule aus war und gefühlt jedes zweite Kind mit einem TukTuk abgeholt wurde und zum anderen daran, dass unser Fahrer den denkbar ungünstigsten Weg nahm. Nach 1,5 Stunden waren wir dann endlich im Hotel.

Unsere Unterkunft für die nächsten Tage sollte die Villa Hudira an der Lagune nähe Negombo sein. Da wir noch etwas Sonne und Ruhe tanken wollten, bevor es wieder in den Alltag und die Kälte ging, fiel diese etwas komfortabler aus.

Zimmer 11

Zimmer 11

Durch den kleinen Komplex zog sich ein kleiner Kanal, an dem kleine Boote lagen.

Boot

Boot

 Vom Pool aus hatte man eine tolle Aussicht auf die Bucht.

Bucht

Bucht

Den Nachmittag haben wir mit einem Bad im Pool und anschließendem Sonnenbaden verbracht.

Pool

Pool


Hier kann man es aushalten

Hier kann man es aushalten

Abends aßen wir im Hoteleigenen Restaurant und ließen anschließend den Abend auf der Poolterasse ausklingen. 

 

 

Tag 023: Ausflug nach Mihintale

Heute Morgen haben wir uns mit dem öffentlichen Bus auf den Weg ins 12 km entfernte Mihintale gemacht, um uns dort ein paar weitere Ruinen, Höhlen und einen Tempel anzuschauen. In Mihinthale angekommen, sttanden wir gerade am Strassenrand, um uns mit Maps.me zu orientieren, als ein TukTuk anhielt und uns anbot ein Stück kostenfrei mitzunehmen. Als wir ablehnten, weil uns unser Weg zunächst in den Dschungel führen sollte, hat er uns beschimpft, wir würden nur ablehnen, weil er „schwarz“ sei. Im ersten Moment waren wir geschockt, haben es aber abgetan, weil uns das auf der ganzen Reise noch nicht einmal passiert war. Idioten gab es halt überall.

Unsere erste Station führte uns zu den Indikatu Saya Ruinen, wo in alter Zeit wohl die Roben für die Mönche im nahen Kloster genäht wurden.

Indikatu Saya

Indikatu Saya

An den Ruinen vorbei ging es in einen Seitenweg, der durch den Dschungel führte und uns zu einem kleinen Aussichtsfelsen an einem See brachte. In den Felsen waren kleine Steinstufen eingehauen, so dass man diesen gut erklettern konnte.

See mit Wasserlilien

See mit Wasserlilien


Aussichtsfelsen mit Steighilfe

Aussichtsfelsen mit Steighilfe

Nachdem wir die Aussicht genossen hatten und heil wider unten angekommen waren, ging es über einige Dtufen hoch zur Rajagiri Höhle, in der in grauer Vorzeit Mönche gellebt haben.

Rajagiri Cave

Rajagiri Cave

Von dort ging es 2 km weiter zu unserem endgültigen Ziel, dem Mihintale Tempelkomplex. Erneut musste dafür ein Aufstieg und einigen Stufen überwunden werden. Der unfreundliche TukTuk Fahrer hatte etwas von 1800 Stufen gemurmelt, aber wir hatten wohl eine Abkürzung genommen und einige weniger bewälltigt.

Statue

Statue

Der Tempelkomplex bestand in diesem Fall nicht nur aus der obligatorischen Stupa, sondern bot auch noch einen riesigen Buddha, sowie eine fantastische Aussichtsplattform, die alle über die vorher schon entdeckten Steighilfen erklommen werden mussten. Da es sich um heiligen Boden handelte, geschah dies alles barfuß.

Mihintale Buddha

Mihintale Buddha

Auf dem Weg nach oben zur Plarrform geschah Thorsten ein kleines Missgeschick. Das Armband seiner Uhr riss und die Uhr rutschte Richtung Abgrund. Blieb aber zum Glück kurz vorher liegen.

Aussicht auf die Umgebung von Mihintale

Aussicht auf die Umgebung von Mihintale


Blick auf den Mihintale Stupa

Blick auf den Mihintale Stupa

Heil wieder von der Aussichtsplattform runter, nahmen wir diesmal den offiziellen Weg über die Stufen vom Tempelberg runter.

Dieser führte an einigen Jasminbäumen vorbei.

Jasminbäume

Jasminbäume

Da es mittlerweile Mittag war und die Sonne wieder einmal intensiv brannte, kehrten wir gegen 13:30 Uhr mit dem Bus ins Hotel zurück, wo wir den Tag erneut im Garten bei den Reisfeldern ausklingen ließen.

Abend waren wir noch Essen und dann hieß es wieder Rucksäcke packen. Morgen würde es nach Colombo zurück gehen. Unsere Reise ear fast am Ende. Lediglich ein paar Tage in einem schönen Hotel blieben uns noch.

Tag 022: The sacred city of Anuradhapura

Heute haben wir uns auf den Weg gemacht, um die Überresteder historichen, „heiligen“ Stadt Anaradhapura (Weltkulturerbe) zu besichtigen. Da es sich hierbei um ein Areal von 42Quadratkilometern handelte, haben wir erneut einen freundlichen TukTuk-Fahrer in Anspruch genommen. Das historische Anaradhapura war in der Zeit vom vierten Jahrhundert v. Chr bis zum Anfang des elften Jahrhunderts n. Chr. die Hauptstadt Sri Lankas und das Buddhistische Zentrum des Landes. 

Anbei ein paar Eindrücke:

Abhayagiri Stupa

Abhayagiri Stupa


Zwillingsbecken

Zwillingsbecken 


Reflectory

Reflectory


Elefantenbad

Elefantenbad

Hier gab es auch zwei gut erhaltene Besonderheiten, die einzigartig auf Sri Lanka waren: den Guardstone und den Moonstone.

Guardstone

Guardstone


Moonstone

Moonstone

Im ganzen Areal standen einige Stupas, die auch heute noch von vielen gläubigen Buddhisten besucht werden. Ganz besonders die Ruwanveli Saya Stupa war ein beliebter Anlaufpunkt.

Ruwanveli Saya Stupa

Ruwanveli Saya Stupa

Zwischendurch hat uns der Fahrer noch zu einer im Bau befindlichen Stupa gebracht, auf die man sogar über das Baugerüst klettern konnte. Das Ding ist innen tatsächlich komplett massiv, so dass eine Menge Ziegelsteine für due Fertigstellung benötigt werden.

Zum Schluß gind es noch zum heilgen Boddhi-Baum, ein Ableger des Baums unter dem Sidharta Gautama zu Buddha wurde.

Heiliger Boddhi Baum

Heiliger Boddhi Baum

Nach fünf Stunden und rauchenden Füßen (ein Grossteil musste, wie im Buddhismus üblich, barfuß gelaufen werden) waren wir wieder im Hotel und genoßen vom Hotelgarten aus die Aussicht auf die Reisfelder.


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