Tag 019: Ruhetag am Okavango

Unser Tag heute began mit dem Sonnenaufgang um 6:30 Uhr- klar unser Haus war zum Fluss hin offen. Die Nacht war warm und die Frösche haben uns mit ihrem endlosen Konzert unterhalten. Aber die Nacht war erholsam jnd wir waren fit, auch wenn wir uns zu einem Ruhetag entschieden hatten. Den größten Teil des Tages haben wir nichts gemacht.

Gegen Mittag haben wir ein Bad im Okavango genommen. Das Wasser war voller kleimer Fische, die uns an Füßen und Händen geknabbert haben.

Swimmingpool

Swimmingpool

Der Pool war zum Schutz wegen den vielen Krokodielen und Flusspferden als Käfig angelegt.

Gegen 16:00 Uhr haben wir eine Kanufahrt über den Fluss begonnen. Es ging ein Stück rauf und runter und nahe am Ufer entlang. Die Tierwelt war mal wieder Wahnsinn. Daher hier einfach ein paar Fotos.

Flusspferd

Flusspferd


Seeadler

Seeadler


Okavangoufer

Okavangoufer


Warzenschweine

Warzenschweine

Und natürlich mal wieder Elefanten.

Warzenschwein

Elefanten

Auch unser Baumhaus war auf Grund der Lage gut zu erkennen.

Baumhaus #8

Baumhaus #8

Selbst wir wurden von Mitfahrern mit modischer Schwimmweste abgelichtet.

Kanufahrer

Kanufahrer

Mit unserem Wagen sind wir heute keinen Meter gefahren. Die Temperatur lag wie gewohnt bei 35 Grad.

 

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Tag 018: Fahrt zum Okavango

Nach einer kurzen Nacht, die von heftigen Regenfällen und Stromausfällen gepägt war, aßen wir unser Frühstück und starteten um 7:30 Uhr. Unser Plan für heute war es den National Park zu verlassen und eine recht große Strecke (nur Asphalt) zu fahren.

Zum Abschied zeigte sich noch ein Warzenschwein am Straßenrand.

Warzenschwein

Warzenschwein

So fuhren wir die B1 nach Tsumeb wo wir zunächst tankten und dann Lebensmittel einkauften. Dann ging es über die C42 nach Grootfontain und weiter auf die B8 bis Rundu nahe der Grenze zu Angola. In der Nähe des Mangetti National Park wurden alle Fahrzeuge auf Tiere untersucht um etwaige Krankheiten einzudämmen.

Dorf am Wegesrand

Dorf am Wegesrand

In Rundu haben wir wieder getankt- ein voller Tank war immer gut- und sind weiter auf der B8 gen Osten gefahren. Die Straße führte durch den schmalen Korridor zwischen Botswana und Angola. 

B8

B8

Bei Divundu ging es für ein paar Kilometer auf die C34 und dann über Sandpiste ein paar letzte Kilometer zu unserem Camp. Es war die Ngepi Campsite auf der wir übermachten wollten.

Divundu

Divundu

Der Platz lag direkt am Okavango und wir entschieden uns für ein Baumhaus direkt am User mit Blick auf den mächtigen Fluss, der seinem Delta zuströmte.

Baumhaus #8

Baumhaus #8

Vom Bett oder von den Stühlen aus konnten wir direkt auf den Fluss schauen und ein Nilpferd in der Ferne erspähen.

Ausblick

Ausblick

Der Okavango war einer der wenigen Flüsse der Erde, die nicht in ein Meer oder Ozean mündete, sondern schlicht im Wüstenboden versiegt. Also einen Binnendelta besitzt.

Okavango

Okavango

Gegen Abend konnten wir mehere Flusspferde und eine Herde Elephanten am Fluss beobachten.

Flusspferd, ehrlich

Flusspferd, ehrlich

Die Nacht verbrachten wir mit der Seite zum Flus geöffnet. Es war phantastisch: die Tiergeräusche, keine(!) Mücken und kühle Luft.

Insgesamt war die Strecke wenig interessant und ereignislos; einzig das die Landschaft immer grüner wurde. Gefahren sind wir 560 Kilometer, zum Glück so gut wie nur auf Asphalt. Lediglich die letzten paar Kilometer waren Sandpiste. Die Temperatur schwankte heute zwischen 21 und 33 Grad.

Tag 017: Etosha Nationalpark III

Nach einem leckeren Frühstück ging es für uns weiter Richtung Osten durch den Nationalpark. Um es kurz zu machen, es war viel Fahrerrei auf schlechten Pisten für ein paar Tiersichtungen.

Perlhuhn

Perlhuhn


Vogel

Vogel

Und wir sahen imsgesamt viele Giraffen, sdie gemütlich dornige Büsche kauten.

Familienportrait

Familienportrait

Die letzten Kilometer gingen an der Etosha-Pfanne entlang, die aber trotz Regenzeit noch trocken war.

Etosha-Pfanne

Etosha-Pfanne

Unser heutiges Ziel war Camp Namutoni, das letzte auf unserer Reise durch den Nationalpark. Wir entschieden uns für ein Bush Chalet und bekamen Nummer 32.

Bush Chalet #32

Bush Chalet #32

In dem Camp gab es ein altes deutsches Fort, das vor ein paar Jahren nach alten Plänen wieder aufgebaut worden war.

Deutsches Fort

Deutsches Fort

Ein Schild am Eingang erläuterte das wichtigste Ereignis des ursprünglichen Bauwerks dessen Hauptaufgabe die Verteidigung der Nördlichen Grenze der Kolonie war.

Überfall

Überfall

Das Wasserloch des Camps war ungefähr so spannend wie das gestrige.

Vögel

Vögel

Auf einem der Türme des Fort saßen wir abends und haben der Sonne beim Untergehen zugeschaut.

Blick vom Turm

Blick vom Turm

Die Fahrtstrecke war heute mit 120 Kilometer so kurz wie holprig. Die Temperaturen lagen wischen 25 und 37 Grad.

Tag 016: Etosha Nationalpark II

Heute sind wir kreuz und quer durch den Etosha Nationalpark gefahren. Zumindest kam uns das nach 180 Kilometern auf holpriger Piste so vor. Wir sind einige der Wasserlöcher abgefahren und haben doch die besten Begegnung auf der Straße gemacht.

Da es es hier nicht anderes als Tiere gab, hier einfach eine kleine Auswahl unserer Bilder.

Gnus

Gnus


Giraffe

Giraffe


Baum mit Vogelkolonie

Baum mit Vogelkolonie


Wüstenhörnchen

Wüstenhörnchen


Wüstenfuchs

Wüstenfuchs

Gegen Nachmittag waren wir auf dem Halali Camp, auf dem wir uns ein Bush Chalet genommen haben. Zum Campen mit unserem Dachzelt hatten wir beiden keine große Lust.

Bush Chalet

Bush Chalet

Kaum waren wir eingezogen klopfte(!) es an einer Glastür und ein Gast prüfte ab, ob es für ihn etwas zu fressen gab. Eine Ecke Brot konnten wir leicht erübrigen.

Futtergast

Futtergast

Ob das Kopfen des Vogels Zufall war konnten wir nicht sagen, aber es machte den Eindruck das der Vogel das nicht zu ersten Mal gemacht hat.

Bis zum frühen Abend waren wir am Pool, bis wir zu einem nah gelegenem Wasserloch gefahren sind.

Dort ereignete sich eine surreale Szene: ein Dutzend Menschen starten flüsternd auf das Wasserloch an dem sich nichts tat. Wir warteten bis zum Sonnenuntergang und sahen zwei Antilopen, ein paar Vögel und kleine Steine, die sich als Schildkröten entpuppten.

Wasserloch

Wasserloch

Inszischen hatte sich der feine Sand fast überall in unseren Sachen festgesetzt. Mal sehen, wieviel wir davon nach Deutschland bringen würden.

Abends beim Essen regenete es wieder, diesmal allerdkngs nicht ganz so stark.

Die Strecke heute durch den Park war 180 Kilometer lang und die Temperatur lag zwischen 20 und 38 Grad.

Tag 016: Ratten im Charlet

Zum Thema Mäuse (oder doch Ratten) haben wir heute nichts erreicht. Der Rezeption des Camps interessierte es überhaupt nicht und im Allgemeinem sei das halt so. Dabei sei angemerkt, das dies ein Campingplatz vom NWR, ein staatliches Unternehmen war. Die Motivation und Höflichkeit der Mitarbeiter war im Allgemeinen sehr überschaubar.

Eine Genugtuung hatten wir aber: einen unerwünschten Gast hatte ich heute morgen gefangen- und wieder im Chalet ausgesetzt. Ursula hat das Tier sogar noch mit Brot gefüttert. 😊

Maus?

Maus?

Und unser Fazit: super Location, aber überteuert und undfreundlich.

Wir würden das Camp wechseln, aber leider waren im Park alle vom NWR…

Tag 015: Etosha Nationalpark I

Heute haben wir uns auf den Weg in den Etosha Nationalpark gemacht. Die Strecke bestand aus mühlseligen 100 Kilometern auf unbefestigter Piste und knapp 200 Kilometern auf Asphalt 😊

Bei Khorixas konnten wir unsere Reifen mit vollem Luftdruck für eine glatte Fahrbahnoberfläche fit machen. Unglaublich wie schnell uns 120 km/h erschienen nachdem wir mit knapp 60 km/h durch die Gegend geschaukelt waren.

Khorixas

Khorixas

Nachmittags erreichten wir unser Ziel, nachdem wir in Outjo getankt und ein paar Lebensmittel erstanden hatten.

Etosha Nationalpark

Etosha Nationalpark

Nachdem wir im Park waren,  sah zunächst alles aus wie zuvor. Und dann stand einfach eine Giraffe am Staßenrand und fraß.

Guten Appetit

Guten Appetit

In einer Zebraherde ein paar Meter weiter gab es sogar ein junges Fohlen.

Zebrafohlen

Zebrafohlen

Ein paar Springböcke saßen träge im Schatten- bei 36 Grad verständlich.

Pause im Schatten

Pause im Schatten

Dann waren wir in Okaukuejo, wo wir uns ein Chalet direkt an einem Wasserloch genommen hatten. Wir würden also bequem von einem Balkon aus Tiere beobachten können. Direkt zeigte sich ein einzelner Elefantenbulle.

Erfrischung tut gut

Erfrischung tut gut

Nach dem Einchecken sind wir los gezogen und drehten eine kleine Runde im Park. Per Auto und aussteigen war streng verboten.

Aus-Wasserloch

Aus-Wasserloch

Dann erwischte uns ein Unwetter und es goß Minuten lang wie aus Eimern. Die Temperatur fiel innerhalb von Minuten von 36 Gard auf 17 Grad. Nach einer guten halben Stunde war alles vorbei.

Unwetter

Unwetter

Wieder zurück, legte sich Ursula an „unserem“ Wasserloch auf die Lauer und mußte auch nicht lange warten, bis Zebras und Co zur Seite traten und ihre geliebten Dickhäuter betraten die Bühne.

Elefantenherde

Elefantenherde


Badespaß für alle

Badespaß für alle

Die Dickhäuter umrundeten das Wasserloch mehrfach, vermutlich um vor unliebsamen Überraschungen gefeilt zu sein.

Im Hintergrund war noch das Unwetter von vorher zu sehen. eine gute Aufnahme ohne Photoshop.

Die Herde zieht weiter

Die Herde zieht weiter

Und schließlich ging auch die Sonne unter.

Elefanten bei Sonnenuntergang

Elefanten bei Sonnenuntergang

Dann zeigte sich ein Nashorn auf der Bildfläche. Später in der Nacht kamen noch ein paar andere zu dem Wasser.

Nashorn

Nashorn

Insgesamt beoabchten wir das Wasserloch sehr lang, aber nach Anbruch der Dunkelheit waren keine guten Photos mehr möglich.

Bei der Zubereitung des Abendessens stellten wir fest, das wir nicht alleine in unserem Chalet waren. Mäuse (oder waren es Ratten?) hatten sich eingenistet. Eine konte ich stellen, aber nicht fangen.

Ungebetener Gast

Ungebetener Gast

Morgen würden wir ein kritisches Wort mit der Rezeption wechseln müssen. Das war schon unter aller Sau!

Nachts kamen noch Gnus, Giraffen, Hyänen und Löwen.

Wir sind heute 460 Kilometer gefahren, davon nur 100 auf Piste. Den Rest konnten wir durchaus Staße nennen. Die Temperatur schwankte von 17 bis 36 Grad.

Tag 014: Wüstenelefanten

Nach dem Frühstück sind wir zum Franketurm, der zum Ehren eines Sieges gebaut wurden, gefahren. In der Realität sah er viel kleiner aus, als er auf dem Foto wirkt.

Franketurm

Franketurm

Dann ging es wieder auf die Straße, auf die unbefestigte Straße. Die C35/ C36 waren von durchwachsener Qualität und so brauchten wir knapp 3 Stunden für die 160 Kilometer. Unterwegs fanden wir einen Tausendfüßer mit einer stallichen Länge von zirka 25 cm.

Tausendfüßler

Tausendfüßler

Dann erreichten wir unser Tagesziel, die Brandberg White Lady Lodge and Camping. Hier nahmen wir uns ein aufgebautes Zelt, da wir das Geld für ein Chalet nicht ausgeben wollten, aber auch nicht unser Zelt aufbauen wollten- das hätte den Wagen festgesetzt. Und hier war alles sehr weitläufig und es gab Löwen- zu Fuß gehen war nicht erwünscht!

Zelt

Zelt

Wir relaxten ein wenig und starteten um 14:30 unser guided Tour auf der Suche nach Elefanten. Wir waren die einzigen beiden Teilnehmer und nach über einer Stunde Fahrerrei faden wir welche. Alle Tier waren freilebende Elefanten, die unser Auto in wenigen Metern Entfernung passierten. Aber Bilder sagen mehr als 1000 Worte.

Wir werden beobachtet

Wir werden beobachtet


Alle schön der Reihe nach

Alle schön der Reihe nach


Kleine Warnung

Kleine Warnung


Das war‘s

Das war‘s

Insgesamt dauerte die Begegnung mit den Elefanten eine Halbe Stunde. Der Guide wusste wo die Tiere vermutlich lang laufen würden und setzte den Wagen immer wieder um.

Auf der Rückfahrt kam ein starker Wind auf, der viel feinen Sand mit sich brachte. Zurück an der Lodge haben wir unser Zelt bezogen und dann am Pool die Abendkühle erwartet.

Garten mit Pool

Garten mit Pool


Blüte

Blüte

Den Abend ließen wir mit einem leckeren Essen im Restaurant ausklingen.

Ausblick beim Abendessen

Ausblick beim Abendessen

Später schliefen wir gut und wohl behalten in unseren von Wind umtosten Uelt. Gefahren sind wir heute moderate 160 Kilometer bei 21 bis 30 Grad. 


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