Tag 114: Melbourne

Nach einer trockenen Nacht dank Unterstelldach sind wir zur hiesigen Niederlassung des Campervan Vermieters gefahren. Dort haben wir das Dach und einige andere Defekte (Feuerlöscher und Wasserhahn) reparieren lassen. Nach 1,5 Stunden machten wir uns dann auf in die Innenstadt von Melbourne.

Dort haben wir uns den „Queen Victoria Market“ angeschaut. Genauer gesagt dessen Tore, da er just jeden Mittwoch geschlossen war 😦

Queen Victoria Market

Queen Victoria Market

Wir haben die „State Libary“ und die Universität gesehen, die beide im Stadtkern lagen.

State Libery

State Libary

Unseren Einkauf haben wir auch gleich gemacht und zwar bei Aldi! Ich hatte den Discounter bis dato für ein rein deutsches Phänomen gehalten, aber im Bundesstaat Victoria gab es die Kette mit den vier Buchstaben auch. Auch hier war Aldi bis dato das kostengünstigste was wir gesehen haben und es sah im großen und ganzen auch so aus wie bei uns in Deutschland.

Aldi

Aldi

Netter Nebeneffekt: zu unserem Lebensmittelvorräten gehört nun „Fine German Liverwurst“.

Dann haben wir die Metropole über den Calder Highway Richtung Norden und mit Fernziel Canberra verlassen. Wir folgten damit im wesentlichen dem „Sydney-Melbourne Heritage Drive“. Auf der Strecke haben wir ein paar Umwege gemacht. So haben wir einen Abstecher durch das beschauliche Städtchen Castlemaine gemacht.

Typisches Hotel im Südosten

Typisches Hotel im Südosten

Die Strecke und die Örtchen die wir passiert haben könnten so auch in Irland zu finden gewesen sein. Der Süden hier war wirklich sehr schön.

Unser Ziel für heute war die ehemalige Goldminenstadt Bendigo. Dort haben wir an einer Minenbesichtigung einer alten Goldmine („Central Deborah Gold Mine“) teilgenommen. Neben vielen interessanten Erläuterungen gab es einige Demonstrationen älterer Technik die zum Einsatz gekommen war.

Demo einen

Demo einen „Hole Drillers“

Außerdem gab es noch Gold in minimalen Mengen.

Gold! Gold! Gold!

Gold! Gold! Gold!

Dann haben wir uns auch schon einen Campingplatz direkt in der Stadt gesucht („Central City Campervan Area“). Ursula hat etwas köstliches in der „Camp Kitchen“ gezaubert und wir haben versucht uns von dem Dauerregen seit gestern nicht weiter die Stimmung trüben zu lassen. Die hatte sich seit gestern nämlich wieder kräftig erholt, auch wenn Camping im Regen kein besonderer Spaß ist 🙂

 Das Dach war übrigens bis Abends trotz Regen dicht geblieben.

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