Tag 145: Hot Water Beach

Heute sind wir richtig losgefahren und aus Auckland heraus Richtung Osten vorgestoßen. Unser Ziel war der „Hot Water Beach“ bei Whitianga auf der Coromandel Halbinsel. Der Weg führte uns über grüne, mal eng verschlungene oder auch mal schnurgerade Straßen in denen teilweise dichter Nebel hing. Ohne Nebel war der Himmel klar und schön blau.

Neuseelands Straßen

Neuseelands Straßen

Der „Hot Water Beach“ war geologisch etwas ganz besonderes. Direkt unter dem Sand des Strandes lagen an einigen Stellen Heißwasserquellen (ca. 65 Grad). Einige Besucher haben mit Spaten regelrechte Badelöcher in den Sand gegraben, es reichte aber auch aus seine Füße ein paar Zentimeter in den Sand zu stecken um zu bemerken, das diese Quellen wirklich heiß waren.

Heißes Wasser am Strand

Heißes Wasser am Strand

Wurde es dann zu heiß, reichte es wiederum ein Stück in die Wellen des Pazifiks zu gehen. Die waren nur ca. 15 Grad warm. Ein faszinierendes und recht einmaliges Phänomen.

Hot Water Beach

Hot Water Beach

Weiter ging es dann erst wieder herunter von der Halbinsel und dann Richtung Süden. Hier wurden flache Täler von grünen Bergen/ Vulkanen umsäumt. Landwirtschaftliche Nutzung herschte hier vor.

Wir waren auf dem Weg wieder einmal eine Kleinigkeit zum Essen einkaufen und das erste Mal auch tanken („Gull“). Der Liter Normal Benzin kostete hier um die 2,14 N$ (Ca. 1,33 Euro). Unsere Fahrt ging bis nach „Te Kuiti“ wo wir im „YHA Waitomo Juno Hall Backpackers“ übernachtet haben. Das Zimmer war klein und gemütlich, auch wenn Ursula von „toten Socken“ sprach.

Das Wetter heute war traumhaft: kein Regen und bis auf kurze neblige Abschnitte sonnig und warm (ca. 20 Grad).

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