Tag 162: Kaikoura

Eins vorweg: nach meheren Wochen Neuseeland ist es uns absolut schleierhaft, das hier Häuser gebaut wurden als gäb es keinen Winter. Unser Hostel war mit „eisig kalt“ eher schmeichelhaft umschrieben. Überall zog es wie Hechtsuppe und isoliert waren nur die Stromleitung (hoffentlich). Zumindestens hatte unser Zimmer eine Elektroheizung (Strom war hier ohne Öko-Wahnsinn recht erschwinglich).

Nach dem Frühstück sind wir losgezogen um Kaikoura zu erkunden. Das Wetter war zwar kalt, aber klar und wolkenfrei. Die Stadt war ein ideales Reiseziel für Leute die sich nicht zwischen Strand und Berge entscheiden können. Beides lag nur einen Steinwurf auseinander.

Bergpanorama am Pazifikstrand

Bergpanorama am Pazifikstrand

Nach einem Mittagessen, bestehend aus Sushi, direkt am Strand verzehrt sind wir auf die Kaikura Halbinsel gefahren. Dort haben wir, eigentlich fast zufällig durch Geocachen, erst eine Robbe und dann eine ganze Kolonie gefunden.

Relaxen Upside-Down

Relaxen Upside-Down

Die Kolonie bestand aus meheren Dutzend Tieren jeglichen Alters und Größe.

Einer der kleinsten

Einer der kleinsten

Die Tiere zeigten keinerlei Furcht vor Menschen und kam man zu nah, mußte man feststellen, dass Robben für Tiere ohne echte Beine einen recht schnellen Sprint hinlegen konnten. 


Auf der Halbinsel selber konnte man einen extrem schönen Track laufen. Wenn ich bedenke, das man uns von Kaikura abgeraten hatte, war ich ziemlich froh, doch hierhin gefahren zu sein.

Kaikura Halbinsel

Kaikura Halbinsel

Das heutige Wetter war zur Mitte des Tages sogar recht warm (12 Grad), morgens und abends war es jedoch empfindlich kalt. Dafür aber von Regen und übermäßigem Wind heute keine Spur 🙂

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