Tag 003: Cheb (Eger)

Ursula ging es heute nach viel Ruhe gestern, einer medizinischen Packung Gummibärchen und einem leichten Fiebermittel heute wieder halbwegs gut. 

Heute sind wir mit dem Zug („RegioShark“) in das nahegelegene Cheb, dt. Eger, gefahren.

Bahnhof Cheb

Bahnhof Cheb

Der historische Kern der Stadt war durchaus sehenswert.

Zentraler Marktplatz

Zentraler Marktplatz

Obwohl es das Sprichwort mit den böhmischen Dörfern gibt, kamen wir sprachlich in der Stadt mit unserem Deutsch ganz gut zurecht. Vieles war in deutscher Sprache beworben.

Gasse

Gasse

Bei unser Tour durch die Stadt haben wir die St. Niklaus und Elisabeth-Kirche besichtigt.

St. Niklaus und Elisabeth-Kirche

St. Niklaus und Elisabeth-Kirche

Und wir waren natürlich in der berühmten „Hrad Cheb, der Eger Burg, mit ihrem schwarzen Turm der seiner Zeit als Hungerturm gedient hatte.

Hrad Cheb

Hrad Cheb

Insgesamt ist die Stadt sehr geschichtsreich. Zum Beispiel hatte hier das Drama um Wallenstein sein Ende gefunden. Trotzdem wurde als Detail auch das Haus als solches ausgewiesen in dem Schiller für ein paar Monate wohnte um gerade dieses Drama zu studieren.

Ursula lebt auf großem Fuß ;-)

Ursula lebt auf großem Fuß 😉

Vor unser Rückfahrt haben wir noch ein paar Lebensmittel im „Albert Hypermarket“ eingekauft.

Auffällig war für uns die vielen EU-Plakaten die anzeigten, was alles von der Gemeinschaft subventioniert oder ganz finanziert wurde- von der Burg (Renovierung) bis zum Zug. Unglaublich!

Das Wetter heute war mit 17 Grad und ein wenig Regen erträglich, aber nicht wirklich toll. 

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