Tag 005: Geocachen

Am heutigen Tag haben wir nach dem Frühstück die Geocaches in der näheren Umgebung gehoben. Die grüne Natur um den See bot sich quasi dafür an.

Toter Baum

Toter Baum

Im angrenzenden Waldstück befand sich eine Kapelle, die gleichzeitig das Grab eines Heiligen war. Leider ließ sich für uns nicht genau erkennen, welches Heiligen. Egal- es sah beeindruckend aus.

Kapelle

Kapelle

Dabei haben wir wir heute den ersten mobilen Travelbug gefunden. Genauer gesagt hat uns die Geocacherin, auf deren Autoheck der Aufkleber prangte, uns beim Heben eines Caches gefunden.

Später sind wir nach Trebon hineingelaufen. Dort wurde in der historischen Altstadt ein Sommerfest („Okolo Trebone„) veranstaltet.

Trebon

Trebon

Es gab eine Reihen von Freßbuden und wir entschieden uns für „Trdelnik„, überm Grill rotierend (=gleichmäßig) gebräunter Blätterteig.

Trdelnik

Trdelnik

In der Gegend gab es eine Vielzahl von Seen, Wasserwegen, historischen Bauten und natürlich Brauereien. In Trebon wurde diese vom einer Burgmauer umgeben.

Burgmauern der hiesigen Brauerei

Burgmauern der hiesigen Brauerei

Die Wasserwege waren das ein oder andere Mal von „Kunst“ gekrönt.

Kunst?

Kunst?

Der Eindruck träuschte jedoch. Es gab wunderschöne Gegenden, aber auch solche die heruntergekommen waren und so aussahen als ob seit dem eiserneren Vorhang nichts mehr gepflegt worden wäre.

Am Abend haben wir das erste Mal mit unserem Spirituskocher selbst gekocht. Nudeln mit Sauce und Salat.

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