Tag 010: Ungarn

Heute sind wir nach einem ausgiebigen Frühstück weiter Richtung Süden, also Richtung Ungarn gefahren. Die (Schengen-)Grenze haben wir bei Kamaron passiert. In Ungarn wurde mit dem ungarischen Forint (HUF) mit einem Wechselkurs von ca. 1 Euro = 315 HUF bezahlt.

Nach einem kleinem Einkauf in einem der riesigen Märkte („Tesco“) die sowohl Baumarkt als auch Lebensmittelmarkt waren, hier haben wir ein Verlängerungskabel gekauft, ging es dann gemächlich weiter nach Pannonhalma.

Sonnenblume am Wegesrand

Sonnenblume am Wegesrand

Dort gab es auf dem Martinsberg die 996 gegründete, gleichnamige Benediktinerabtei von der aus die Christianisierung Ungarns begann. Unser Weg hoch zur Abtei war mit Betonplatten gepflastert und erlaubte ab und an einen Blick auf die runde Kuppel der Mönchsbehausung.

Weg zur Abtei

Weg zur Abtei

Der Abtei sah man die mittelalterlichen Wurzeln kaum noch an.

Benediktinerabtei

Benediktinerabtei

Vor der Abtei stand ein altersschwacher Bus und der Fahrer brachte mit den Worten „Hot, hot! Is normal“ (Kühl-)Wasser in leeren Getränkeflaschen herbei.

Bus mit Kühlungsproblem

Bus mit Kühlungsproblem

An der Kapelle der heiligen Jungfrau, ganz in der Nähe der Abtei, haben wir unseren ersten Cache auf ungarischen Boden gehoben.

Kapelle der heiligen Jungfrau

Kapelle der heiligen Jungfrau

In Ungarn kamen wir gut mit Englisch oder Deutsch weiter. 

Unser Campingplatz hieß „Panorama Camping“ und machte mit seiner weiten Sicht über das Land diesem Namen alle Ehre.

Da wir heute zum zweiten Mal getankt haben, kann ich mit Genugtuung feststellen, das „Monster“ weniger als 11 Liter auf 100 km verbraucht. Dabei sind wir meistens mit 90 km/h unterwegs. Wir hatten damit eine rechnerische Maximalreichweite von über 1.400 km pro absolutem Volltanken. Phantastisch 🙂 

Außerdem läuft alles absolut rund und der 22 Jahre alte Wagen verliert keinerlei Flüssigkeiten (@Jörg: Danke nochmal für die Geduld und die vielen Erklärungen).

Abends haben wir auf dem Campingplatz noch gemütlich gesessen und swowakisches Bockbier „Kozel“ aus einer stilvoller PET-Flasche getrunken.

Das Wetter war heute warm und trocken, nur abends fing es ein klein wenig an zu regnen.

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