Tag 015: Südliches Ufer des Balaton

Nach unserem Start vom Campingplatz stand erst einmal Einkaufen auf dem Programm. Wir brauchten Lebensmittel. Wir entschieden uns für Aldi, da es den Discounter hier offensichtlich auch gab. Interessant war, das die angebotenen Produkte denen aus Deutschland glichen. Alle Produktbeschreibungen auf den Verpackungen waren komplett auf Deutsch.

Wir hatten zwar schon bemerkt, das in Ungarn viele Schilder und Texte auf Deutsch zu finden waren und das viele Ungarn mehr oder weniger gebrochenes Deutsch sprachen. Wir gingen bis dato davon aus, das dies für oder wegen den Touristen war. Doch das war eine Spur ausgeprägter. Ohne Deutschkentnisse konnte man hier quasi gar nicht einkaufen.

Unser nächstes Ziel war die versteckte und sehr idyllisch gelegene Kapelle „Saint Donat“, die wir über einen ausgefahrenen Waldweg dank geländegängigem Fahrwerk trotzdem gut erreichen konnten.

Saint Donat

Saint Donat

Weiter ging es zu einer barocken Kirche die recht unscheinbar in „Balatonkeresztur“ lag, aber um so beindruckender im Innenraum war.

Kirche in Balatonkeresztur

Kirche in Balatonkeresztur

Bei Betreten wurden dezent, aber sehr effektvoll gregorianische Gesänge von CD gespielt.

Innenraum

Innenraum

Wirklich faszinierend!

Weiter sind wir am südlichen Ufer des Balaton weiter Richtung Osten gefahren. Bei Fonyod haben wir uns das älteste Seebad angeschaut, aber nicht zum Handtuch gegriffen.

Nach einem kleinen Abendessen (Pizza) sind wir zu unserem heutigen Campingplatz bei Zamardi, an der engsten Stelle des Plattensees, gefahren. Auch dieser lag direkt am See und auch hier war das Ufer so flach, das ich nach knapp 200 Metern immer noch stehen konnte.

Das Wetter heute war sehr sommerlich und sehr heiß.

Advertisements

Manchmal erreichbar unter

Gib deine E-Mail-Adresse ein, um diesem Blog zu folgen und per E-Mail Benachrichtigungen über neue Artikel zu erhalten.


%d Bloggern gefällt das: