Tag 5: Zugfahrt nach Hualien und Kirmes

Heute haben wir unsere Unterkunft in Taipeh bei „Jacky“ verlassen. Es war nett und angenehm, auch wenn die Wohnung ein wenig wie ein IKEA Ausstellungsraum wirkte.

Zunächst gönnten wir uns ein Frühstück in einer Garküche um die Ecke und dann ging es Richtung Taipeh Main Station.

Frühstück

Frühstück

Auf der Fahrt zum Bahnhof mit der MRT ist uns mal wieder vor Augen geführt worden, das jeder(!) der alt genug dafür war im Zug ein Smartphone hatte und auch einsetzte.

Am TRA Bahnhof Taipeh Main Station herrschte ein lebhaftes Treiben, aber wir fanden schnell wohin wir mussten.

Taipeh Main Station TRA Zugang

Taipeh Main Station TRA Zugang


Zum Glück gab es Ansagen und Anzeigen in English

Zum Glück gab es Ansagen und Anzeigen in English

 Unser Zug „Chu-Kuang Express“ 624 fuhr um 11:55 Uhr, so das wir über eine Stunde warten mussten. Was jedoch der „Express“ im Namen zu suchen hatte, blieb uns schleierhaft. Der Zug hielt auf den etwas mehr als 200 Kilometer quasi an jeder Sojamilchkanne.

Zug 624

Zug 624

Insgesamt fuhren wir bis 15:16 Uhr für den Preis von 680 NT$ (ca. 21 Euro) für zwei Personen- Platzreservierung inklusive und Verspätung exklusive.

Zugwagon

Zugwagon

Taiwan ist dank des warmen bis mäßigem Klima mit viel Feuchtigkeit eine sehr grüne Insel.

Viel Grünes

Viel Grünes

In Hualien (An der Ostküste) angekommen, sind wir direkt zu unserem Hostel „Here and now“ gelaufen. Für eine Nacht war dies unsere Unterkunft. Amrita, die Betreiberin war extrem hilfsbereit und nett. Wir schliefen in einem 10er Schlafsaal-Etagenbett; Ursula oben, ich unten.

Später sind wir auf eine Kirmes gegangen, die direkt am Pazifik lag, auch wenn von diesem wegen der Dunkelheit nicht viel,(gar nichts) zu sehen war.

Kirmes

Kirmes

Und es gab Live Musik. Die war teilweise recht gut. Aber es gab da auch das Mädchen, das es bereute auf seiner Flöte gerade Töne spiele zu können und dafür von der Mutter auf den Rummel gezerrt zu werden.

Profi-Flötenspielerin

Profi-Flötenspielerin

Wir hatten schon zu verschiedenen Gelegenheiten bewundern dürfen, welches kitschige Verhältnis zu Hunden bestanden. Aber das was wir hier gesehen haben, war definitiv eine Steigerung.

WTF?

WTF?

Und wir wurden Zeugen eines modernen Religionskrieges. Neben der Taiwanesischen Version der Zeugen Jehovas stellte sich dieses lautplärende Fahrzeug und machte Werbung für Buddhas Lehren.

Laut muss es sein

Laut muss es sein

Das Wetter hier war wärmer als in Taipeh und es lies uns hoffen, das es morgen ebenso sein würde.

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