Tag 004: Flug nach Moskau

Der Tag began für uns um 8:00 Uhr und wurde gleich ein wenig streßig. Wir hätten uns bei einer der unzähligen russischen Ämter registrieren müssen. Wenn nicht, bestand die Möglichkeit, das uns die nächste Herberge ablehnen würde. Ob das stimmte wußten wir im Vorfeld nicht, aber wir nahmen die 30 Minuten in Kauf die dieser Prozess kostete.

Dann ging es mittels Metro zu dem Platz, ab dem der Bus zum Flughafen fuhr. Hier war entweder die Beschilderung falsch oder unser Bus kam einfach nicht. Zu guter letzt fuhr ein anderer Bus, der uns am Terminal 1 ausspuckte. Damit waren wir nicht zu spät für unseren Flug, mußten uns aber ein wenig beeilen. Wir wußten nicht, was noch vor uns lag und unsere Zeit fras.

Aber wie das Leben so spielte ging alles, von dem wir erwarteten das es lange dauern würde, wie z.B. in einer Schlange zu stehen, recht fix. Sicherheit, Check In und ab zum Gate.

S7 Check In am Flughafen St. Petersburg

S7 Check In am Flughafen St. Petersburg

Letztendlich waren wir 45 Minuten vor Boarding vor Ort.

Flug 046 brachte uns planmäßig und ohne Probleme zum Domodedovo-Airport, einem der Airports Moskau. Die Landung war gegen 14:20 Uhr. Der Flughafen hatte keine Metroanbindung, so das wir erst wieder einen Bus nehmen mußten. Bus Nr 308 war schnell gefunden und kostete 120 Rubel pro Person. Einzig schwierig war es die Taxifahrer abzuwehren.

Die Domodedovskaya-Metrostation war eine der belebtesten in Moskau und nach knapp 30 Minuten erreicht. Dann ging es mit der berühmten Moskauer Metro weiter. Manche Stationen, die wir gesehen haben, waren wirklich einmalig. 

Z.B. die Arbatskaya-Station, die ebensfalls einen Wiki-Eintrag hatte und an der unser Hostel lag, war eine solche Station.

Arbatskaya-Metrostation

Arbatskaya-Metrostation 


Arbatskaya-Metrostation

Arbatskaya-Metrostation

Unser Hostel war das „Da! Hostel“ und lag sehr zentral in einer der Nebenstrassen einer der großen Einkaufsmeilen von Moskau. Ursula fand es nicht so toll und das eine oder andere war auch kaputt. Z.b. Der großzügige Aufzug in den 4. Stock 😕 Wir werden uns aber hoffentlich aragnieren können. Zumal wir ein 4er Zimmer für uns alleine hatten. Darum machte es auch nichts, das die Doppelbetten etwas klapprig wirkten.

Nach dem Einchecken sind wir zum Kazansky-Bahnhof gefahren, wo bald unsere eigentliche Reise beginnen wird.

Kazansky-Bahnhof

Kazansky-Bahnhof

 Dann war es auch schon abends und warm und stickig. Duschen, relaxen und auf morgen freuen stand auf dem Plan.

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