Tag 007: Moskau und Fahrt nach Jekaterinburg (Teil 2)

Wir waren über eine Stunde zu früh am Kazanskaya-Bahnhof, aber Reserve musste sein- für alle Fälle. Ich wartete bei unseren Rücksäcken, wärend sich Ursula noch einmal ins Gewühl stürzte und im nahen Bella-Supermarkt Proviant erstand.

Kazanskaya-Bahnhof

Kazanskaya-Bahnhof


Wartehalle

Wartehalle

Unser Zug ging schließlich um 16:38 Uhr von Gleis 1.

Zug Nr 16

Zug Nr 16

Unsere Schublok war eine alte Diesellokomotive, ebenso die Zuglok vorne am Zug.

Schublokomotive

Schublokomotive

Wir hatten Tickets für die erste Klasse, das bedeute 2er Schlafkabine- wahrer Luxus.

Kabine

Kabine


Zuggang

Zuggang

Pünktlich um 16:38 Uhr rumpelte der Zug los und schob sich langsam durch die Vororte Moskaus Richtung Jekaterinburg. Mit fiel auf, das ich vergessen hat unseren Zug von außen zu fotografieren. 😐

Als die Fahrt began wurde die Klimaanlage eingeschaltet und das erwährte Innere unserer Kabine nahm angenehme Temperaturen an.  Jetzt hies es aus dem Fenster schauen, lesen oder seinen Gedankenn nachhängen und die Eindrücke der letzten Tage zu verarbeiten.

Unsere Fahrt würde über zwei Zeitzonen führen, fast 26 Stunden dauern und geschätzt über 1.400 Kilometer überbrücken.

Als wir Moskau verlassen hatten, fuhren wir durch endlose Wälder die vorwiegend aus Birken und anderen Laubbäumen bestanden.

Es war hier üblich, der Zugbegleitein am Anfang der Fahrt ein Trinkgeld zu geben. Je mehr, desto besser würde man behandelt werden. Wir versuchten unser Glück mit 500 Rubeln.

Bei unserem ersten längeren Halt habe ich das Zugfoto von außen nachgeholt.

Unser Zug

Unser Zug

Der Zug wurde von fliegenden Händlern umschirrt, die nicht nur Beeren, Früchte und andere Leckerreien verkauften, sondern auch allerlei Tant. Im Gegensatz zu anderen Ländern durfte allerdings keiner von ihnen in den Zug.

Gegen 20:00 Uhr kam das Essen, das im Ticket inbegriffen war. Insgesamt war es okay und zugleich waren wir froh, eigenes mitgenommen zu haben.

Abendessen

Abendessen

Die Sitze konnten zu Pritschen zum schlafen umgeklappt werden. Sie waren so zwar nicht breit, aber wir konnten uns ausstrecken und sie quietschten nicht wie im letzten Hostel.

Gegen 22:00 Uhr sind wir schlafen gegangen. Die Nacht versprach besser als die vorherige zu werden. Angenehme Termperaturen, das Schaukeln des Zuges, zzzzzzzzzz

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