Tag 028: Unser Reisefazit für Russland

Unser Reisefazit zu unserem Trip auf der Strecke der transiebirischen Eisenbahn quer durch das gößte Land der Welt.

Ursula

Die Reise war schön, aber sicher nicht mein Highlight. Was mir besonders aufgefallen ist, ist das die meisten Russen auf die Frage „Do you speak English?“, reflexartig erst mal mit „No“ antworten und Dir dann in English trotzdem helfen. 😁 an Hilfe hat es uns während der ganzen Reise nicht gemangelt. Wir haben viele gute Tipps bekommen und hatten viel Spaß.

Ich hätte mir vorgestellt, dass der Unterscjied zwischen dem eurpäischen und dem asiatischen Teil Russlands extremer ausfällt,  aber das war nicht der Fall. Vielleicht hätten wir dafür tiefer ins Hinterland fahren müssen.

Die Reise mit der transibirischen Eisenbahn war toll, auch wenn man sich nach drei Tagen ohne Dusche, wie ein Puma fühlt. Im Grunde ist es ein wenig so, als würden einem immer wieder neue Landschaftsbilder am Bett vorbeigetragen. 😄 Die schönste Strecke war dabei für mich die Vorbeifahrt am Baikalsee und das Stück zwischen Ulan-Ude und Vladivostock war landschaftlich ebenfalls sehr reizvoll. Ich habe von Leuten gelesen, die die Fahrt von Moskau nach Vladivostok in einem Rutsch durchgezogen haben. Für mich unverständlich.

Besonders gefallen haben mir die kleineren Städte wie Irkutsk und Ulan-Ude. Klar ist der Rote Platz in Moskau ziemlich cool, aber die kleineren Städte haben mir deshalb besonders gut gefallen, weil Sie nicht ganz so hektisch waren. Gar nichr gefallen hat mir der Ort Listvyanka. Der Ort ist eine einzige Abzocke, obwohle der Baikalsee ein Traum und sehr erfrischend ist

Noch einmal besuchen würde ich gerne Sankt Petersburg und hoffe dann die Zeit zu haben, mir den Katharinenpalast von innen anzusehen.

Ach ja, man hatte uns vor der Abreise davor gewarnt, dass wir gerade in der Transsib vorsichtig sein sollten, da man als Ausländer gerne zu einem Wodkaduell herausgefordert wird. Muss irgendwie ein Vorurteil sein, wir wurden nicht einmal herausgefordert.😜

Thorsten

Mir haben Land und Leute ganz gut gefallen und mit den Eisenbahn solche gigantischen Strcken zu fahren war definitiv ein Erlebnis. Allerdings eins, das ich nicht wiederholen werde. Vielleicht mal ein paar Tage im Winter nach St. Petersburg, mehr aber auch nicht. Dank des extrem Sommers 2017 nehme ich in meiner Erinnerung das Land als sehr warm und meist trocken mit- was sicherlich nicht zutrifft. 

Der Straßenverkehr hier war nicht so schlimm wie vermutet. Dramatischer und damit recht nett zu beobachten war das Parken von Fahrzeugen. Damit war für mich klar, das nur eine Russe Tetris erfinden konnte 😊

Highlight: der rote Platz in Moskau, Lowlight: Listvyanka am Baikalsee.

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