Tag 002: Ankunft in Windhoek

Der A 330-200 flog uns durch die Nacht aus einem Deutschland mit einer Temperatur von wenigen Grad und leichtem Regen heraus.

Der Flug war ruhig und angenehm. Um kurz vor Sechs (Namibia Zeit, +1 Stunde) ging schließlich die Sonne auf und offenbarte einen wolkenfreien Himmel mit einen phantastischem Ausblick aus dem Flugzeugfenster.

Um 7:15 Uhr landeten wir schließlich auf dem Windhoek International Airport (WDK) und brachten die Einreiseformalitäten hinter uns.

Flug SW286

Flug SW286

Dann ließen wir uns zum „Rental Car Service Point“ bringen, wo wir unseren Mietwagen bekamen. Leider nicht ohne etwas Nerverrei. Wir hatten extra ein SingleCab (= mehr Stauraum) bestellt, wurden aber zu einem DoubleCab (= weniger Stauraum) „upgegraded“. Angeblich gab es keinen SingleCab mehr. Wir waren nicht einverstanden und nach einigem hin und her war doch ein richtiges Fahrzeug vorhanden.

Toyota Hilux

Toyota Hilux

Leider kostete uns die gesamte Aktion viel Zeit, so das es erst um 12:30 Uhr los ging. D.h. Wir bemerkten zu diesem Zeitpunkt das der Tank, der eigentlich randvoll sein sollte, fast leer war. Also ging es noch schnell zu Tankstelle und dann los Richtung unseres ersten Ziels. Wir hatten uns für Urban Camp in Windhoek entschieden um uns die Stadt anzuschauen.

Unser Platz dort wurde „Melman‘s View“ genannt.

Melman‘s View

Melman‘s View

Der gesamte Campingplatz war mit elektrischem Stacheldrahtzahn umgeben, was wohl üblich war für Wohnanalagen und Camp Sites. Außerdem warnte ein Schild vor unnötigen Spaziergängen- insbesondere nach Anbruch der Dunkelheit.

Wir machten während der Tageshitze eine Pause und lagen in der Hängematte (Ursula) oder testetem unsere neue Kamera (Thorsten). Das erste Motiv war schnell gefunden.

Gekko

Gekko

Gegen 16:30 Uhr brachen wir zu unserem ersten Einkauf auf. Mit einigen Schwierigkeiten fanden wir einen Supermakrt der eigentlich garnicht so weit weg war. Nur wäre etwas Werbung angebracht gewesen 😊 

Wir kauften also etwas zm Essen und eine SIM-Karte für‘s Handy. Letzteres war nicht teuer, 50 N$ viel mehr als wir vermutlich brauchten.

Es war unheimlich heiß heute, um die 35 Grad. Und obwohl ich kaum in der Sonne war, hatte ich schon einen leichten Sonnenbrand?! Gegen 18:00 Uhr verschwand die Sonnen und es wurde endlich kühler. Wir waren übermüdet, von der Hitze geplättet und fragten uns: „Was machen wir hier eigentlich?“. Naja, der Spaß würde kommen und eigentlich freuten wir uns auf die nächsten Tage…

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