Tag 004: Mariental & Hardap Stausee

Heute verließen wir Windhoek und fuhren die B1 nach Süden Richtung Mariental. Die Straße war in guter Verfassung und wir kamen gut vorran.

B1 gen Süden

B1 gen Süden

Unser Frühstück, frisch aus dem Supermark, nahmen wir an einem Rastpunkt rin. Viele von diesen Punkten waren allerdings verdreckt, aber wir haben dann doch einen gefunden.

Rast

Rast

Unsere Fahrt führte durch Rehoboth, der ehemaligen Regional Hauptstadt. Kurz dahinter war der Wendekreis des Steinbocks, der die südlich Grenze der tropischen Klimazone bedeutete. In Australien haben wir diese Grenze in gleicher Richtung schonmal überquert.

Wendekreis des Steinbocks

Wendekreis des Steinbocks

Mariental selbst war ein unscheibares Kaff. Ein paar Häuser, Tankstelle, Supermarkt und eine Miniwindhose die durch die Straßen zog, waren schon alles. Allerdings lag es auf unserem Weg weiter nach Süden und in der Nähe des Hardap Stausee, dem größten von Namibia.Geführt wurder der Platz River Chalets von Birgit,  einer netten Namibierin mit Deutschen Wurzeln in dritter Generation.

River Chalets

River Chalets

Wir checkten ein und fuhren zum nahe gelegenen Stausee.

Hardap Stausee

Hardap Stausee

Der See lag in einem Naturschutzgebiet, bot aber auch ein Schwimmbad, Hotel und Campingplatz. Als wir den sahen staunten wir nicht schlecht. Gestern am Telefon hieß es „Alles voll“ und nun stand kein einziges Auto auf dem Platz. Naja, vielleicht kamen die Gäste auch erst später. Unser Campingplatz war auch leer und auch von ihm hieß es er sei ausgebucht…

Interessanterweise erlebten wir auch hier eine kleine Windhose mit viel Sand aus nächster Nähe. Hoffentlich die letzte für heute!

Unsere neue Kamera mit Reisezoom konnte hier das erste mal zeigen was sie konnte- mit dem bloßen Auge waren die Affen nicht so gut zu sehen.

Affen

Affen


Hotel

Hotel

Ein Baum hat es Ursula besonders angetan.

Baum

Baum

Zurück auf dem Platz warteten wir auf die Kühle des Abends. Unser Stellplatz für 260 N$ hatte sogar ein eigenes WC mit Dusche-welch ein Luxus 😊

Camping en suite

Camping en suite

Als die Sonne schließlich untergegangen war, haben wir gegrillt und den Abend ruhig ausklingen lassen.

Grillplatz

Grillplatz

Insgesamt fuhren wir heute 290 Kilometer und hatten eine max. Temperatur von 39 Grad. 😥

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