Tag 005: Köcherbaumwald & Giant‘s playground

Unsere Nacht war, obwohl warm, erholsam und um 8:30 Uhr hatten wir das Zelt abgebaut und fuhren los. Wie gestern ging es gen Süden auf der B1. Wir kamen schnell vorran und machten dann und wann einen kurzen Stopp.

Laster

Laster

Neben der Straße verlief eine eingleisige Strecke der TransNamib.

TransNamib

TransNamib

Irgendwo auf der Strecke passierten wir unsere erste, kurze Polizeikontrolle. Führerschein? Woher? Wohin?

Kurz vor Keetmanshoop verließen wir die B1 und es ging auf der C17, einer Schotterpiste weiter. Die Fahrt war langsamer und bedeutete, das wir den Wagen würden waschen müssen.

Schotterpiste

Schotterpiste

Unser Campingplatz, wo wir auch später die heiße Mittagssonne ausstanden, hieß „Quivertree Forest Rest Camp“ und hatte weder WiFi noch eine Webseite. Als wir ankamen erkannten wir, das es sich eher um eine Farm mit Campingplatz und einigen Chalets handelte.

Wir checkten ein und fuhren weiter zum Giant‘s Playgound.

Giant‘s Playgound

Giant‘s Playgound

Auf der Fahrt dort hin, stand ein einzelner Köcherbaum auf einer Anhöhe. Diese seltsamer Bäume gab es nur hier.

Köcherbaum

Köcherbaum

Wie schon geschrieben, verbrachten wir die Zeit bis es kühler wurde am Campingplatz. In der Nähe des Pools gab es eine schattige Überdachung. Die Hitze zwang uns den halben Tag Schutz vor der Sonne zu suchen. Dafür konnten wir uns dem warmen Kalahari-Wind entziehen.

Warten auf Kühle

Warten auf Kühle

Hinter dem Hauptgebäude war der übliche Schrottplatz, auf dem alles stand, für das man keine Verwendung hatte. Dort stand ein alter, ausgeschlachteter Bus den sich jemand ein wenig wohnlich gemacht hatte.

Bus

Bus


Bus von innen

Bus von innen

Gegen 16:30 Uhr hatte es doch tatsächlich eine Regenwolke bis über unsere Köpfe geschaft und es fing andicke Tropfen zu regnen. Im Laufe des Nachmittags lachten uns die in der Nähe des Pools stehenden Hütten immer wieder an und so entschieden wir heute nicht zu campen und stattdessen eins der Chalets zu mieten, die irgendwie an die Nautilus erinnerten.

Chalet

Chalet

Die Idee ein Bett und eine Klimaanlage zu haben, gefiel auch mir 😀

Um 17:00 Uhr wurden zwei Geparden in einem Gehege gefüttert, die als Jungtiere gefunden worden waren. Wir standen mit im Gehege, was die Tiere aber nicht groß stöhrte- zwei Meter Abstand mußten reichen.

Geparden

Geparden

Geparden konnten übrigends nicht ausgewildert werden, da solche Tier nicht schnell genug für die Jagd waren.

Abends waren wir noch im Köcherwald, den es so nur in Namibia gab. Wobei „Wald“ nicht alzu wörtlich genommen werden drufte.

Köcherwald

Köcherwald


Köcherwald

Köcherwald

Ursula gelang eine Aufnahme eines Agaponiden und es gab eine Vielzahl Murmeltiere!? Die keinerlei Scheu zeigten.

Agaponide

Agaponide


Murmeltier

Murmeltier

Anschließend haben wir uns Nudeln mit Sauce gekochte.

Das Wetter heute war wieder 38 Grad heiß, es regnete für zirka eine halbe Stunde und abends war es windig und 25 Gard kühl. Gefahren waren wir heute knapp 230 Kilometer.

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