Tag 015: Etosha Nationalpark I

Heute haben wir uns auf den Weg in den Etosha Nationalpark gemacht. Die Strecke bestand aus mühlseligen 100 Kilometern auf unbefestigter Piste und knapp 200 Kilometern auf Asphalt ­čśŐ

Bei Khorixas konnten wir unsere Reifen mit vollem Luftdruck für eine glatte Fahrbahnoberfläche fit machen. Unglaublich wie schnell uns 120 km/h erschienen nachdem wir mit knapp 60 km/h durch die Gegend geschaukelt waren.

Khorixas

Khorixas

Nachmittags erreichten wir unser Ziel, nachdem wir in Outjo getankt und ein paar Lebensmittel erstanden hatten.

Etosha Nationalpark

Etosha Nationalpark

Nachdem wir im Park waren,  sah zunächst alles aus wie zuvor. Und dann stand einfach eine Giraffe am Staßenrand und fraß.

Guten Appetit

Guten Appetit

In einer Zebraherde ein paar Meter weiter gab es sogar ein junges Fohlen.

Zebrafohlen

Zebrafohlen

Ein paar Springböcke saßen träge im Schatten- bei 36 Grad verständlich.

Pause im Schatten

Pause im Schatten

Dann waren wir in Okaukuejo, wo wir uns ein Chalet direkt an einem Wasserloch genommen hatten. Wir würden also bequem von einem Balkon aus Tiere beobachten können. Direkt zeigte sich ein einzelner Elefantenbulle.

Erfrischung tut gut

Erfrischung tut gut

Nach dem Einchecken sind wir los gezogen und drehten eine kleine Runde im Park. Per Auto und aussteigen war streng verboten.

Aus-Wasserloch

Aus-Wasserloch

Dann erwischte uns ein Unwetter und es goß Minuten lang wie aus Eimern. Die Temperatur fiel innerhalb von Minuten von 36 Gard auf 17 Grad. Nach einer guten halben Stunde war alles vorbei.

Unwetter

Unwetter

Wieder zurück, legte sich Ursula an „unserem“ Wasserloch auf die Lauer und mußte auch nicht lange warten, bis Zebras und Co zur Seite traten und ihre geliebten Dickhäuter betraten die Bühne.

Elefantenherde

Elefantenherde


Badespaß für alle

Badespaß für alle

Die Dickhäuter umrundeten das Wasserloch mehrfach, vermutlich um vor unliebsamen Überraschungen gefeilt zu sein.

Im Hintergrund war noch das Unwetter von vorher zu sehen. eine gute Aufnahme ohne Photoshop.

Die Herde zieht weiter

Die Herde zieht weiter

Und schließlich ging auch die Sonne unter.

Elefanten bei Sonnenuntergang

Elefanten bei Sonnenuntergang

Dann zeigte sich ein Nashorn auf der Bildfläche. Später in der Nacht kamen noch ein paar andere zu dem Wasser.

Nashorn

Nashorn

Insgesamt beoabchten wir das Wasserloch sehr lang, aber nach Anbruch der Dunkelheit waren keine guten Photos mehr möglich.

Bei der Zubereitung des Abendessens stellten wir fest, das wir nicht alleine in unserem Chalet waren. Mäuse (oder waren es Ratten?) hatten sich eingenistet. Eine konte ich stellen, aber nicht fangen.

Ungebetener Gast

Ungebetener Gast

Morgen würden wir ein kritisches Wort mit der Rezeption wechseln müssen. Das war schon unter aller Sau!

Nachts kamen noch Gnus, Giraffen, Hyänen und Löwen.

Wir sind heute 460 Kilometer gefahren, davon nur 100 auf Piste. Den Rest konnten wir durchaus Staße nennen. Die Temperatur schwankte von 17 bis 36 Grad.

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