Tag 017: Etosha Nationalpark III

Nach einem leckeren Frühstück ging es für uns weiter Richtung Osten durch den Nationalpark. Um es kurz zu machen, es war viel Fahrerrei auf schlechten Pisten für ein paar Tiersichtungen.

Perlhuhn

Perlhuhn


Vogel

Vogel

Und wir sahen imsgesamt viele Giraffen, sdie gemütlich dornige Büsche kauten.

Familienportrait

Familienportrait

Die letzten Kilometer gingen an der Etosha-Pfanne entlang, die aber trotz Regenzeit noch trocken war.

Etosha-Pfanne

Etosha-Pfanne

Unser heutiges Ziel war Camp Namutoni, das letzte auf unserer Reise durch den Nationalpark. Wir entschieden uns für ein Bush Chalet und bekamen Nummer 32.

Bush Chalet #32

Bush Chalet #32

In dem Camp gab es ein altes deutsches Fort, das vor ein paar Jahren nach alten Plänen wieder aufgebaut worden war.

Deutsches Fort

Deutsches Fort

Ein Schild am Eingang erläuterte das wichtigste Ereignis des ursprünglichen Bauwerks dessen Hauptaufgabe die Verteidigung der Nördlichen Grenze der Kolonie war.

Überfall

Überfall

Das Wasserloch des Camps war ungefähr so spannend wie das gestrige.

Vögel

Vögel

Auf einem der Türme des Fort saßen wir abends und haben der Sonne beim Untergehen zugeschaut.

Blick vom Turm

Blick vom Turm

Die Fahrtstrecke war heute mit 120 Kilometer so kurz wie holprig. Die Temperaturen lagen wischen 25 und 37 Grad.

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