Tag 028: Reisefazit für Namibia (Ursula)

Namibia ist ein faszinierendes Land voll mit Gegensätzen. Auf der einen Seite Wüste, auf der anderen Seite die raue Küste und Mittendrin immer wieder grüne Oasen. Diese Gegensätze haben mich fsziniert, obwohl ich mehr zu den grünen Oasen und zur Küste tendiere, als zur Wüste. Gelangweilt habe ich mich in den 4 Wochen eigentlich nie, obwohl manche zurückgelegte Strecke über Schotterstrassen schon anstrengend und eintönig war. Das was es am Ende der Strecke zu entdecken galt, war meist recht faszinierend. Eenttäuscht war ich ein wenig vom Etosha Park, der in jedem Reiseführer für seine vielfältige Tierwelt in den Himmel gelobt wird.

Da fand ich die Tierwelt des Caprivi Streifens viel interessanter. Mit einen Geländewagen in einem Nationalpark zu stehen und praktisch von Elefanten umgeben zu sein, hat schon was. 🙂

Besonders beeindruckt hat mich auch die Tierwelt des Okavangos und mit einem Kanu so nahe an Nilpferde zu fahren, war ziemlich aufregend. Gut, das sie uns ignoriert haben.

Die Menschen in diesem Land sind sehr freundlich und meist auch hilfsbereit. Allerdings sind viele Angestellte, gerade in den stattlichen Resorts sehr unmotiviert, was häufig schade ist (Ich sag nur Ratten im Chalet).

Die Strassen sind zum Teil auch eine echte Katastrophe, obwohl sich in den letzten Jahen viel bewegt hat. Was mich ein wenig erschreckt hat, war das Preisniveau auf dem sich die Unterkünfte teilweise bewegen. Wir hatten zur Orientierung einen Reiseführer benutzt, der von Anfang 2017 war und teilweise sind die Preise mittlerweile um 30 Prozent gestiegen. Bin mal gespannt, wo das noch hinführt.

Nabia ist definitiv noch einen zweiten Blick wert. Allerdings würde ich beim nächsten Mal das Ganze mit Botswana uns Zimbabwe kombinieren.

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