Archive for the 'Reisen' Category

Tag 028: Reisefazit für Namibia (Thorsten)

Namibia ist ein unheimlich schönes Land, das eine Reise wert ist. Wenn man Natur und Tiere mag, bekommt man viel zu sehen/ vor den Fotoaperarat. Besonders den im Norden liegende Caprivi-Streifen fand ich ein tolles Erlebnis.

Die Städte hingegen sind kaum einen Besuch wert. Außnahmen sind in meinen Augen Swakopmund und vielleicht noch Windhoek.

Die Menschen hier sind zum größten Teil freundlich, aber auch uninteressiert.

Namibia ist überraschend teuer und wird wohl von Jahr zu Jahr teurer. Das Land ist auf keinen Fall ein Schnäppchen!

Ein zweites Mal würde ich das Land vielleicht nur als Ausgangpunkt nach Botswana, Mosambique & Co. besuchen.

Advertisements

Tag 028: Reisefazit für Namibia (Ursula)

Namibia ist ein faszinierendes Land voll mit Gegensätzen. Auf der einen Seite Wüste, auf der anderen Seite die raue Küste und Mittendrin immer wieder grüne Oasen. Diese Gegensätze haben mich fsziniert, obwohl ich mehr zu den grünen Oasen und zur Küste tendiere, als zur Wüste. Gelangweilt habe ich mich in den 4 Wochen eigentlich nie, obwohl manche zurückgelegte Strecke über Schotterstrassen schon anstrengend und eintönig war. Das was es am Ende der Strecke zu entdecken galt, war meist recht faszinierend. Eenttäuscht war ich ein wenig vom Etosha Park, der in jedem Reiseführer für seine vielfältige Tierwelt in den Himmel gelobt wird.

Da fand ich die Tierwelt des Caprivi Streifens viel interessanter. Mit einen Geländewagen in einem Nationalpark zu stehen und praktisch von Elefanten umgeben zu sein, hat schon was. 🙂

Besonders beeindruckt hat mich auch die Tierwelt des Okavangos und mit einem Kanu so nahe an Nilpferde zu fahren, war ziemlich aufregend. Gut, das sie uns ignoriert haben.

Die Menschen in diesem Land sind sehr freundlich und meist auch hilfsbereit. Allerdings sind viele Angestellte, gerade in den stattlichen Resorts sehr unmotiviert, was häufig schade ist (Ich sag nur Ratten im Chalet).

Die Strassen sind zum Teil auch eine echte Katastrophe, obwohl sich in den letzten Jahen viel bewegt hat. Was mich ein wenig erschreckt hat, war das Preisniveau auf dem sich die Unterkünfte teilweise bewegen. Wir hatten zur Orientierung einen Reiseführer benutzt, der von Anfang 2017 war und teilweise sind die Preise mittlerweile um 30 Prozent gestiegen. Bin mal gespannt, wo das noch hinführt.

Nabia ist definitiv noch einen zweiten Blick wert. Allerdings würde ich beim nächsten Mal das Ganze mit Botswana uns Zimbabwe kombinieren.

Tag 028: Landung ind Deutschland

Um 6:45 Uhr landete unsere Maschine überpünktlich. Der Flug war ein wenig turbolent, aber ansonsten gut. Um 9:30 Uhr waren wir zu Hause und unser Haus stand noch, trotz großem Brand in direkter Nachbarschaft! Unsere drei Katzen waren auch noch da und, oh Wunder, kam sogar angelaufen

Viele neue Eindrücke haben wir mitgenommen und viele interessante Erfahrungen gemacht. Die nächsten Ziele kämpften aber bereits um das Privileg, bald umgesetzt zu werden…

Tag 027: Rückflug nach Deutschland

Heute hieß es einfach warten und ein letztes Mal die Wärme zu genießen, auch wenn es am Nachmittag ein wenig geregnet hatte. Wir hatten unser Zimmer bis 18:00 Uhr verlägert und uns dann, ausgeruht und frisch geduscht, zum Flughafen bringen lassen.

Flug SW 285 der Air Namibia würde um 21:50 Uhr vom internationalen Flughafen von Windhoek („Hosea Kutako International Airport“) starten und uns in knapp 10 Stunden nach Frankfurt bringen.

Wartesaal

Wartesaal

Der Flughafen war ziemlich winzig, so das sich Angaben von Terminal und Gate erübrigten. Das Foto zeigt den gesamten Wartebereich!

Im Fernsehn verlor Namibia gegen Marroko in einem Fußball Länderspiel.

Es ging wieder zu Fuß zum Flieger und die warme Abendluft sagte „Ade“ (wie poetisch)…

Tag 026: Rückfahrt nach Windhoek und Rückgabe des Fahrzeug

Um es kurz zu machen: heute sind wir nach dem Frühstück direkt Richtung Windhoek losgefahren und waren gegen 13:30 Uhr am Trans Kalahari Inn, in dem wir bis morgen noch ein paar ruhige Stunden verbringen wollten.

Den heutigen Flug nach Deutschland haben wir nicht genommen, weil a) keine Plätze mehr frei waren oder b) der Flug deutlich teurer war. Wir waren uns nicht mehr einig. Auf jeden Fall mußten wir den Wagen heute, einem Freitag, abgeben.

Wir luden unsere Rucksäcke ab und brachten den Mietwagen zurück. Ergebnis: alles Geld für die Reperaturen (Tank & Ersatzreifen) würden wir zurückbekommen (in 28 bis 56 Arbeitstagen!) und einen kleinen Betrag für unsere „inconvenience“. Aber wir wollten mehr und würden das in Deutschland mit dem Vermieter in Angriff nehmen. Die Qualität des Wages war dafür einfach zu schlecht.

Wir ließen uns wieder ins Trans Kalahari Inn bringen und verbrachten den Nachmittag mit Lesen, Email-Schreiben und dies & das.

Insgesamt sind wird in den 27 Tagen fast 7.000 Kilometer (genau 6.697) gefahren, hatten einen Platten, zwei Steinschläge in der Windschutzscheibe (es lebe die Zusatzversicherung 😉 ) und keinen Unfall, obwohl, ich einmal ein etwas seltsames Fahrmanöver hingelegt hatte.

Unsere neue Kamera, eine Sony Cyber-Shot, hat sich mit ihrem Zoom gut bewährt. Zum Abschluss dieses Blog-Eintrags, daher unsere Top 3 Fotos, die wir mit dieser Kamera gemacht haben.

Platz 3

Platz 3

Obwohl der Elefant irgendwie winzig aussieht, was er aber definitiv nicht war.

Platz 2

Platz 2

Und bei Platz 1 stimmte einfach alles

Platz 1

Platz 1

Außerdem hat Ursula eine ganze Reihe phantastischer Fotos ihrer geliebten Elefanten und plant daraus ein Jahreskalender zu gestalten. Wer daran Interesse hat, einfach melden.

 

Tag 025: Swakopmund

Nach einem köstlichen Frühstück haben wir uns auf die Suche nach zwei Geocaches in der Nähe gemacht. Wir haben zwar beide Caches gefunden, aber mir war es ein Rätsel, warum hier in der Wüste überhaupt welche lagen. Einer war auf einer Privatstraße an einem Salzwerk (stank bestialisch) und der andere recht unvermittelt unter freien Steinen.

Ganz unvermittelt sahen wir, das unser Dachzelt in den letzten Zügen lag und die Persenning vom Wind ganz aufgerissen worden war.

Persenning

Persenning

Wir würden wirklich morgen mit dem Verleiher reden müssen 😦

Dann ließen wir unser Auto bei „Ocean View Car Wash“ für 130 N$ eine Stunde lag von 5 Leuten innen (nur Kabine) und außen reinigen.

Car Wash

Car Wash

Als auch das geschaft war, fuhren wir an die Jetty, also in das Stadtzentrum. Die Strandpromenade lud zum spazieren ein und wie immer gab es eine Menge Vögel. Sogar einen Delphin konnten wir in den Wellen ausmachen.

Strandvogel

Strandvogel


Möwe

Möwe

Ein Besuch im „National Marine Aquarium“ war auch Pflicht, obwohl dieses eher überschaubar war mit wenigen Becken und wenigen Fischarten.

Für das Mittagessen haben wir das „Am Ankerplatz“ ausgesucht.

Am Ankerplatz

Am Ankerplatz

Swakopmund war eine kleine gemütliche Stadt, wie sich bei unserem Rundgang bestätigte.

Zentrum

Zentrum

Wir kamen auch am Hotel „Zum Kaiser“ vorbei, das kein Zimmer mehr für uns frei gehabt hatte. Zum Glück, denn neben dem Hotel war eine Baustellte.

Den restlichen Tag verbrachten wir in unserer Unterkunft mit Nichts-tun, lesen, Rucksack packen und Baden (mit Blick auf den Atlantik).

Das Wetter heute war teils verhangen, teils wolkenfrei. Die Temeratur lag bei 17 bis 25 Grad. 

Tag 024: Waterberg Plateau und Fahrt nach Swakopmund

Heute endete unsere Nacht um 5:30 Uhr. Wir hatten gestern einen Game Drive auf das Waterberg Plateau gebucht und um 5:50 Uhr war Treffen. Auf dem Plateau durfte man nicht alleine herumfahren, daher ließen wir uns von einem Ranger durch die aufgehende Sonne chauffieren.

Ein paar Kilometer vom Camp entfernt stand eine kleine Familie von Naßhörnern und versuchte uns zu ignorieren.

Kuh und Kalb

Kuh und Kalb

Dann ging es hoch auf das Plateau wo sich ein phantastischer Ausblick bot.

Blick vom Plateau

Blick vom Plateau

Wir fuhren drei Wasserlöcher ab und beobachteten die jeweiligen Tiere dort- naja, es waren eigentlich nur Büffel.

Büffel

Büffel

Die Büffel auf dem Foto leckten an einem Salzstein, der für die Tiere bereit lag. Einer Kolone Zuckerameisen spendierte ich einen Krümel meines Frühstücks. An Motivation, die riesigen Brocken zu schleppen, mangelte es ihnen nicht.

Zuckerameisen

Zuckerameisen

Ein wenig ecklig, aber auch zahlreich waren Mistkäfer zu finden.

Mistkäfer

Mistkäfer

Auch interessant, auch wenn der kleine Kerl ein wenig scheu war: eine Eidechse.

Eidechse

Eidechse

Die Landschaft insgesamt war recht schön, aber im Vergleich zu dem was wir schon gesehen hatten in diesem Land nicht ungewöhnlich.

Landschaft

Landschaft

Nach dem Game Drive sind wir umgehend Richtung Swakopmund am Pazifik aufgebrochen. Wir waren bereits in dieser Stadt gewesen, aber waren sofort weiter gefahren. Da wir nun am Ende noch ein paar Tage „übrig“ hatten, wollten wir uns dort noch umschauen.

Auf dem Weg haben wir getankt, Lebensmittel gekauft und einen mobilen Geldautomaten gesehen.

Mobiler Geldautomat

Mobiler Geldautomat

Nach 480 Kilometer auf Asphalt waren wir da und Ursula hatte uns via Telefon eine Unterkuft am Atlantik gebucht. Die Beach Lodge war einen Steinwurf vom Wasser entfernt.

Blick auf den Atlantik

Blick auf den Atlantik


Unterkunft

Unterkunft

Insgesamt war ein Strand nicht sehr typisch für Namibia, aber ich glaube wir hatten die Nase von Staub, Sand und Wüste bei aller Schönheit ein wenig voll.

Das Abendessen kam aus dem Supermarkt und bei Wein/ Bier saßen wir am Wasser und redeten bis es zu kalt geworden war.


Manchmal erreichbar unter

Gib deine E-Mail-Adresse ein, um diesem Blog zu folgen und per E-Mail Benachrichtigungen über neue Artikel zu erhalten.

Advertisements

%d Bloggern gefällt das: