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Tag 023: Hoba Meteorit und Waterberg

Nach unserem Frühstück bgann unser Tag mit der Fahrt zum Hoba Meteoriten der in der Nähe von Grootfontain vor zirka 80.000 Jahren niedergegangen war. Er wog 50 Tonnen und wurde seit ein paar Jahren bewacht, da Souvenierjäger Stücke aus dem zum großen Teil aus Eisen bestehenden Brocken heraus gesägt hatten. Irgendwie sah der Meteroit sowieso merkwürde recheckig aus…

Hoba Meteorit

Hoba Meteorit

Dann began eine ziemlich wirre Fahrt, da etwas mit unser Navigation nicht so recht funktionierte und wir einen riesigen Umweg machten 😦

Wir wären schon bestimmt 1,5 Stunden früher am Waterberg angekommen. So rollten wir erst nach 15:00 Uhr in den Nationalpark.

Waterberg

Waterberg

Wir haben uns für das NWR Waterberg Restcamp entschieden. Die Angestellten waren ebenso unfreundlich wie unfähig- die Rechnung war massiv zu unseren Gunsten fehlerhaft.

Ein Wiesenstreifen am Eingang wurde von einer Rotte Warzenschweine bearbeitet.

Warzenschweine

Warzenschweine

Den restlichen Nachmittag und Abend haben wir die Ruhe und Landschaft genossen, da es Ursula heute nicht so gut ging. Zudem die Aussicht von unserem Haus #60 über die Ebene zum Verweilen einlud.

Aussicht auf die Ebene

Aussicht auf die Ebene


Haus #60

Haus #60

Auf der anderen Seite ging eine steile Felswand nach oben.

Plateaugrad

Plateaugrad

Nach Sonnenuntergang bekamen wir nich unerwarteten Besuch, der leider nicht sehr fotogen war. Insgesamt waren es drei Stück, die im Laufe der Zeit zum grasen kamen.

Mini-Reh

Mini-Reh

Unser Fahrstrecke heute war knapp 400 Kilometer, davon knapp 60 Kilometer über staubige Piste. In unserem Wagen hinten war wieder eine sehr feine Staubschicht erschienen- aber nichts wildes.

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Tag 022: Die Rückfahrt beginnt

Heute sind wird nach einem kurzen Frühstück und der Verabschiedung von Sonja und Willy direkt losgefahren, den es galt eine größere Strecke zu bewältigen. Wird wollten raus aus dem Caprivi Streifen, Richtung Windhoek, bis kurz vor Grootfontain.

Der Weg war denkbar eintönig: C49 nach Norden bis Kongola, kurz tanken und dann die B8 Richting Westen. Über Divundu, Rundu bis kurz vor Grootfontain. Dort haben wir uns Roys Restcamp zur Übernachtung ausgesucht. Der Platz war liebevoll aus Schrott und anderen Dingen, die weggeworfen worden waren, hergerichtet.

Bungalow #8

Bungalow #8


Bungalow #8

Bungalow #8


Wrack

Wrack


Wifi-Ecke

Wifi-Ecke

Sogar Tiere, die wir bis dato nicht gesehen hatten gab es hier.

Springhase

Springhase

Gegen Abend fing es wieder an zu regnen und es kühlte von 30 Grad auf angenehme 21 Grad ab. Heute hielt sich der Regen und es tröpfelte den ganzen Abend.

Unsere Strecke heute waren knapp 660 Kilometer auf Asphalt- schnell aber eintönig.

Tag 021: Putztag und Bootsfahrt

Die Nacht war sehr gut und nach dem Frühstück stand Wagenputzen auf unserem Programm. Wir wollten den größten Teil des Staubes aus dem Inneren unseres Wagens entfernen, wohl wissend, das vielleicht nochmal etwas wieder dazu kommen könnte.

Wagenputzen

Wagenputzen

Anschließend mußten wir uns von dererlei harter Arbeit im Pool entspannen. Am frühen Nachmittag regenete es dann. Es war den ganzen Tag schon verhangen und relativ kühl (~ 25 Grad). Nach zwanzig Minuten war alles schon wieder vorbei.

Regenzeit

Regenzeit

Um 16:30 Uhr ging es dann noch einmal auf eine Bootsfahrt den Kwando entlang. Bei der Gelegenheit bemerkten wir, das auf der anderen Uferseite Botswana lag. Da wir während der Fahrt kurz auf dieser Seite auflandeten, waren wir technisch gesehen auch in Botswana.

Während der knapp zweistündigen Fahrt, konnten wir in Ruhe Vögel, Frösche und Flusspferde beobachten. Das Erste was wir jedoch sahen, war unser Chalet #6 was wir für eine Nacht verlängert hatten.

Chalet #6

Chalet #6


Lotusläufer

Lotusläufer


Frosch

Frosch

Fünf Flusspferde waren in einer Herde in einer Flussbiegung und beäugten uns skeptisch.

Flusspferde

Flusspferde

Der Guide („Alfred“) zeigte uns, was man mit Schilf alles machen konnte und wie ein namibisches Brautpaar ausschaut. Zumindestens so ähnlich.

Oje

Oje

Sonja und Willy waren mit von der Partie und es war eine Mordsgaudi 🙂

Gefahren sind wir heute nicht und das Wetter war bewölkt und die Temperatur lag bei 25 Grad.

Tag 020: Caprivi Streifen / Mudumu National Park

Wieder ein frühes Aufstehen und wieder ein super Sonnenaufgang. Diesmal rötlich gefärbt durch leichte Wolken am Himmel.

Wir hatten vor zwei Tagen zwei charmate Österreicher (Sonja und Willy) kennengelernt, die zufällig das gleiche Ziel, den Mudumu National Park hatten.

Das erste Ziel waren jedoch die Popa Falls, die eher Stromschnellen waren und in keiner Weise beeindruckend.

Popa Falls

Popa Falls

Dann machten wir kurz in Divundu Halt, um den Reifendruck zu prüfen, ein paar Lebensmittel und etwas Guthaben für unsere Prepaid-Karte (MTC) zu kaufen.

Dann ging es die B8 ohne größere Abwechselung für 200 Kilometer Richtung Osten den Caprivi Streifen entlang. Bei Kongola wechselten wir auf die C49 und waren nach wenigen Kilometern auf der Kwando Camp Site, wo wir mindestens eine Nacht verbringen wollten. Wir nahmen Charlet #6, das direkt am Kwando lag.

Chalet #6

Chalet #6

Dann haben wir nach einer kurzen Pause einen privaten Game Drive mit Sonja und Willy gemacht. Wir sind in den Mudumu National Park gefahren, der ein paar Kilometer entfernt lag.

Unsere Punkte, die wir anfuhren, waren „Hippo Pool“ und „Buffolo Trail“. Insgesamt war es ein tolles Erlebnis!

Seeadler

Seeadler


Zebra

Zebra

Das Highlight war eine Elefantenherde, in der wir uns plötzlich befanden. Nicht ganz ungefährlich, aber toll.

Elefanten (mal wieder)

Elefanten (mal wieder)

Ein riesiger Schädel lag im Busch. Eine Elefant?

Schädel

Schädel

Auf der Rückfahrt standen (neben vielen Zebras, Springböcke, usw.) junge Warzenschweine am Straßenrand.

Warzenschweine

Warzenschweine

Auch auf dem Rückweg fanden wir diesen pragmatischen Weg das Feld zu düngen.

Outhouse

Outhouse

Nach dem Abendessen sind wir müde ins Bett gefallen. Vor unserem Chalet kebellten sich zwei Flusspferde im Wasser und machten einen infernalischen Lärm von Zeit zu Zeit.

Wir sind heute 230 Kilometer gefahren und die Temperatur lag bei 34 Grad.

Tag 019: Ruhetag am Okavango

Unser Tag heute began mit dem Sonnenaufgang um 6:30 Uhr- klar unser Haus war zum Fluss hin offen. Die Nacht war warm und die Frösche haben uns mit ihrem endlosen Konzert unterhalten. Aber die Nacht war erholsam jnd wir waren fit, auch wenn wir uns zu einem Ruhetag entschieden hatten. Den größten Teil des Tages haben wir nichts gemacht.

Gegen Mittag haben wir ein Bad im Okavango genommen. Das Wasser war voller kleimer Fische, die uns an Füßen und Händen geknabbert haben.

Swimmingpool

Swimmingpool

Der Pool war zum Schutz wegen den vielen Krokodielen und Flusspferden als Käfig angelegt.

Gegen 16:00 Uhr haben wir eine Kanufahrt über den Fluss begonnen. Es ging ein Stück rauf und runter und nahe am Ufer entlang. Die Tierwelt war mal wieder Wahnsinn. Daher hier einfach ein paar Fotos.

Flusspferd

Flusspferd


Seeadler

Seeadler


Okavangoufer

Okavangoufer


Warzenschweine

Warzenschweine

Und natürlich mal wieder Elefanten.

Warzenschwein

Elefanten

Auch unser Baumhaus war auf Grund der Lage gut zu erkennen.

Baumhaus #8

Baumhaus #8

Selbst wir wurden von Mitfahrern mit modischer Schwimmweste abgelichtet.

Kanufahrer

Kanufahrer

Mit unserem Wagen sind wir heute keinen Meter gefahren. Die Temperatur lag wie gewohnt bei 35 Grad.

 

Tag 018: Fahrt zum Okavango

Nach einer kurzen Nacht, die von heftigen Regenfällen und Stromausfällen gepägt war, aßen wir unser Frühstück und starteten um 7:30 Uhr. Unser Plan für heute war es den National Park zu verlassen und eine recht große Strecke (nur Asphalt) zu fahren.

Zum Abschied zeigte sich noch ein Warzenschwein am Straßenrand.

Warzenschwein

Warzenschwein

So fuhren wir die B1 nach Tsumeb wo wir zunächst tankten und dann Lebensmittel einkauften. Dann ging es über die C42 nach Grootfontain und weiter auf die B8 bis Rundu nahe der Grenze zu Angola. In der Nähe des Mangetti National Park wurden alle Fahrzeuge auf Tiere untersucht um etwaige Krankheiten einzudämmen.

Dorf am Wegesrand

Dorf am Wegesrand

In Rundu haben wir wieder getankt- ein voller Tank war immer gut- und sind weiter auf der B8 gen Osten gefahren. Die Straße führte durch den schmalen Korridor zwischen Botswana und Angola. 

B8

B8

Bei Divundu ging es für ein paar Kilometer auf die C34 und dann über Sandpiste ein paar letzte Kilometer zu unserem Camp. Es war die Ngepi Campsite auf der wir übermachten wollten.

Divundu

Divundu

Der Platz lag direkt am Okavango und wir entschieden uns für ein Baumhaus direkt am User mit Blick auf den mächtigen Fluss, der seinem Delta zuströmte.

Baumhaus #8

Baumhaus #8

Vom Bett oder von den Stühlen aus konnten wir direkt auf den Fluss schauen und ein Nilpferd in der Ferne erspähen.

Ausblick

Ausblick

Der Okavango war einer der wenigen Flüsse der Erde, die nicht in ein Meer oder Ozean mündete, sondern schlicht im Wüstenboden versiegt. Also einen Binnendelta besitzt.

Okavango

Okavango

Gegen Abend konnten wir mehere Flusspferde und eine Herde Elephanten am Fluss beobachten.

Flusspferd, ehrlich

Flusspferd, ehrlich

Die Nacht verbrachten wir mit der Seite zum Flus geöffnet. Es war phantastisch: die Tiergeräusche, keine(!) Mücken und kühle Luft.

Insgesamt war die Strecke wenig interessant und ereignislos; einzig das die Landschaft immer grüner wurde. Gefahren sind wir 560 Kilometer, zum Glück so gut wie nur auf Asphalt. Lediglich die letzten paar Kilometer waren Sandpiste. Die Temperatur schwankte heute zwischen 21 und 33 Grad.

Tag 017: Etosha Nationalpark III

Nach einem leckeren Frühstück ging es für uns weiter Richtung Osten durch den Nationalpark. Um es kurz zu machen, es war viel Fahrerrei auf schlechten Pisten für ein paar Tiersichtungen.

Perlhuhn

Perlhuhn


Vogel

Vogel

Und wir sahen imsgesamt viele Giraffen, sdie gemütlich dornige Büsche kauten.

Familienportrait

Familienportrait

Die letzten Kilometer gingen an der Etosha-Pfanne entlang, die aber trotz Regenzeit noch trocken war.

Etosha-Pfanne

Etosha-Pfanne

Unser heutiges Ziel war Camp Namutoni, das letzte auf unserer Reise durch den Nationalpark. Wir entschieden uns für ein Bush Chalet und bekamen Nummer 32.

Bush Chalet #32

Bush Chalet #32

In dem Camp gab es ein altes deutsches Fort, das vor ein paar Jahren nach alten Plänen wieder aufgebaut worden war.

Deutsches Fort

Deutsches Fort

Ein Schild am Eingang erläuterte das wichtigste Ereignis des ursprünglichen Bauwerks dessen Hauptaufgabe die Verteidigung der Nördlichen Grenze der Kolonie war.

Überfall

Überfall

Das Wasserloch des Camps war ungefähr so spannend wie das gestrige.

Vögel

Vögel

Auf einem der Türme des Fort saßen wir abends und haben der Sonne beim Untergehen zugeschaut.

Blick vom Turm

Blick vom Turm

Die Fahrtstrecke war heute mit 120 Kilometer so kurz wie holprig. Die Temperaturen lagen wischen 25 und 37 Grad.


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